Server zu klein für Smarthome?

Dieses Thema im Forum "Software" wurde erstellt von magdalen, 29 September 2020.

  1. magdalen

    magdalen Member

    Hallo ihr Lieben, ich verwende zu Hause das Programm IPSymc und war bis jetzt auch immer sehr zufrieden damit.

    In letzter Zeit fällt mir aber auf, dass die Daten, die das Programm von selbst sammelt, einfach viel zu langsam auf meinen Server hochgeladen und weiterverarbeitet werden. Wenn ich das Licht über das Handy aufdrehen möchte, kann es schon vorkommen, dass man 10-20 Sekunden warten muss.
    Das ist ja nicht der Sinn eines Smart-Homes, da kann ich ja gleich zum Schalter gehen und es selbst manuell einschalten.

    Glaubt ihr, dass mein Server zu klein ist? Sollte ich mich mal nach einer externen Datenbank umsehen, auf welcher ich die Daten speichern lasse? Habt ihr da schon Erfahrungen gemacht? Könnt ihr Datenbanksysteme und dazugehörige Provider empfehlen?
  2. Daniixx

    Daniixx Member

    Also entweder es handelt sich hier einfach um irgendwelche Performance Probleme, oder du hast nicht erwähnt, dass du hier riesige Datenmengen verarbeiten willst.

    Aber bei einem Smarthome sollte so etwas gar nicht erst vorkommen. Wir können ja mal durchgehen, wie man grundsätzlich bei einem so großen Anfragenvolumen vorgehen könnte. Wenn deine Serverkapazitäten daheim nicht ausreichen, dann kann man sich als nächsten Schritt überlegen, entweder noch einen Server in den Keller oder so hinzustellen, oder aber man mietet sich Serverplatz in einer Cloud.
    Wenn man das Ganze dann weiterdenkt, dann kann man ja nicht einfach die unverarbeiteten Daten auf die Cloud packen.

    Wir in der Firma benutzen dafür eine Software von aiven.io, die uns dann eine komplette Influx Datenbank auf die Cloud installiert.
  3. Am besten gehst du mit dieser Frage mal in ein anderes Forum rein, welches sich mit solchen Themen beschäftigt.

    Ich kann dir dazu auch den folgenden Ratgeber, bzw. Blog empfehlen: https://digital-smartness.de/

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