Neverending Story

Dieses Thema im Forum "Literatur" wurde erstellt von Kleinstadtküken, 24 August 2008.

  1. Ich leg jetzt was fest, wer ergänzende Regeln machen möchte, kann das ja gern tun, aber wenn nicht einer mal den Anfang macht, diskutieren wir noch wochenlang über die zu schreibende Zeichenanzahl und das Thema :)

    Thema: irgendwas Spannendes, Gruseliges oder Psychthriller-mäßiges mit oder ohne Monster

    Und jeder schreibt wenigstens ein paar Wörter - eine genaue Vorgabe will ich gar nicht machen, weil einem mal mehr und mal weniger einfällt. Aber sinnvoll sollte das Ganze schon werden...

    Kleinstadtküken schrieb 2 Minuten und 6 Sekunden später...

    Es war erst kurz nach fünf Uhr in der Früh, an einem Sonntag Morgen, und er stand hilflos vor dem Badezimmerspiegel. Gestern noch war seine Welt in Ordnung.
  2. Dice

    Dice Guest

    Es war erst kurz nach fünf Uhr in der Früh, an einem Sonntag Morgen, und er stand hilflos vor dem Badezimmerspiegel. Gestern noch war seine Welt in Ordnung. Er fragte sich, warum ich.. warum... wieso musste ausgerechnet mir so etwas passieren?!
  3. icehouse

    icehouse Board-Polizei Mitarbeiter

    Es war erst kurz nach fünf Uhr in der Früh, an einem Sonntag Morgen, und er stand hilflos vor dem Badezimmerspiegel. Gestern noch war seine Welt in Ordnung. Er fragte sich, "Warum ich.. warum... wieso musste ausgerechnet mir so etwas passieren?"! Blutverschmiert wie er war, musste er die Klamotten irgendwie loswerden, aber wie und wo?


    Edit by mir selbst:
    Habe mir erlaubt Satzzeichen einzufügen, okay?
  4. Es war erst kurz nach fünf Uhr in der Früh, an einem Sonntag Morgen, und er stand hilflos vor dem Badezimmerspiegel. Gestern noch war seine Welt in Ordnung. Er fragte sich, "Warum ich.. warum... wieso musste ausgerechnet mir so etwas passieren?"! Blutverschmiert wie er war, musste er die Klamotten irgendwie loswerden, aber wie und wo? Er war sich sicher, daß die Frau, die er gestern Abend an der Bar kennengelernt hat und die nun immer noch schlafend in seinem Bett liegt, irgendwie Schuld ist an dem Dilemma und ihm demzufolge auch eine Lösung für dieses Problem aufzeigen würde. Wenn er nur wüßte, was genau eigentlich passiert ist??
  5. icehouse

    icehouse Board-Polizei Mitarbeiter

    Es war erst kurz nach fünf Uhr in der Früh, an einem Sonntag Morgen, und er stand hilflos vor dem Badezimmerspiegel. Gestern noch war seine Welt in Ordnung. Er fragte sich, "Warum ich.. warum... wieso musste ausgerechnet mir so etwas passieren?"! Blutverschmiert wie er war, musste er die Klamotten irgendwie loswerden, aber wie und wo? Er war sich sicher, daß die Frau, die er gestern Abend an der Bar kennengelernt hat und die nun immer noch schlafend in seinem Bett liegt, irgendwie Schuld ist an dem Dilemma und ihm demzufolge auch eine Lösung für dieses Problem aufzeigen würde. Wenn er nur wüßte, was genau eigentlich passiert ist??
    David schaltete den TV an, um die Nachrichten zu schauen. Vielleicht brachten die ja Licht ins dunkel, denn die bildhübsche, nackte junge Frau im Bett wollte er noch nicht wecken. Und da kam auch schon der Bericht über einen ungeklärten Mordfall im Rotlichtviertel.
  6. Dice

    Dice Guest

    Es war erst kurz nach fünf Uhr in der Früh, an einem Sonntag Morgen, und er stand hilflos vor dem Badezimmerspiegel. Gestern noch war seine Welt in Ordnung. Er fragte sich, "Warum ich.. warum... wieso musste ausgerechnet mir so etwas passieren?"! Blutverschmiert wie er war, musste er die Klamotten irgendwie loswerden, aber wie und wo? Er war sich sicher, daß die Frau, die er gestern Abend an der Bar kennengelernt hat und die nun immer noch schlafend in seinem Bett liegt, irgendwie Schuld ist an dem Dilemma und ihm demzufolge auch eine Lösung für dieses Problem aufzeigen würde. Wenn er nur wüßte, was genau eigentlich passiert ist??
    David schaltete den TV an, um die Nachrichten zu schauen. Vielleicht brachten die ja Licht ins dunkel, denn die bildhübsche, nackte junge Frau im Bett wollte er noch nicht wecken. Und da kam auch schon der Bericht über einen ungeklärten Mordfall im Rotlichtviertel.
    Ihm fiel vor lauter schreck die Fernbedienung aus der Hand, wodurch die junge Frau in seinem Bett wach wurde.
  7. Es war erst kurz nach fünf Uhr in der Früh, an einem Sonntag Morgen, und er stand hilflos vor dem Badezimmerspiegel. Gestern noch war seine Welt in Ordnung. Er fragte sich, "Warum ich.. warum... wieso musste ausgerechnet mir so etwas passieren?"! Blutverschmiert wie er war, musste er die Klamotten irgendwie loswerden, aber wie und wo? Er war sich sicher, daß die Frau, die er gestern Abend an der Bar kennengelernt hat und die nun immer noch schlafend in seinem Bett liegt, irgendwie Schuld ist an dem Dilemma und ihm demzufolge auch eine Lösung für dieses Problem aufzeigen würde. Wenn er nur wüßte, was genau eigentlich passiert ist??
    David schaltete den TV an, um die Nachrichten zu schauen. Vielleicht brachten die ja Licht ins dunkel, denn die bildhübsche, nackte junge Frau im Bett wollte er noch nicht wecken. Und da kam auch schon der Bericht über einen ungeklärten Mordfall im Rotlichtviertel.
    Ihm fiel vor lauter Schreck die Fernbedienung aus der Hand, wodurch die junge Frau in seinem Bett wach wurde.
    David bekam davon jedoch nichts mit, denn er starrte wie gebannt auf den Bildschirm, wo just in dem Moment ein Bild des Mordopfers ausgestrahlt wurde. Die Frau auf dem Foto sah der Frau in seinem Bett verteufelt ähnlich!!!
  8. Dice

    Dice Guest

    Es war erst kurz nach fünf Uhr in der Früh, an einem Sonntag Morgen, und er stand hilflos vor dem Badezimmerspiegel. Gestern noch war seine Welt in Ordnung. Er fragte sich, "Warum ich.. warum... wieso musste ausgerechnet mir so etwas passieren?"! Blutverschmiert wie er war, musste er die Klamotten irgendwie loswerden, aber wie und wo? Er war sich sicher, daß die Frau, die er gestern Abend an der Bar kennengelernt hat und die nun immer noch schlafend in seinem Bett liegt, irgendwie Schuld ist an dem Dilemma und ihm demzufolge auch eine Lösung für dieses Problem aufzeigen würde. Wenn er nur wüßte, was genau eigentlich passiert ist??
    David schaltete den TV an, um die Nachrichten zu schauen. Vielleicht brachten die ja Licht ins dunkel, denn die bildhübsche, nackte junge Frau im Bett wollte er noch nicht wecken. Und da kam auch schon der Bericht über einen ungeklärten Mordfall im Rotlichtviertel.
    Ihm fiel vor lauter Schreck die Fernbedienung aus der Hand, wodurch die junge Frau in seinem Bett wach wurde.
    David bekam davon jedoch nichts mit, denn er starrte wie gebannt auf den Bildschirm, wo just in dem Moment ein Bild des Mordopfers ausgestrahlt wurde. Die Frau auf dem Foto sah der Frau in seinem Bett verteufelt ähnlich!!! Als die Nachrichten auf ein anderes Thema schwenkten, ging David wieder ins Bad und zog sich hastig das blutverschmierte Hemd aus. Gerade als das Hemd in eine Plastiktüte verschwand, hörte er eine Stimme aus dem Schlafzimmer.
  9. icehouse

    icehouse Board-Polizei Mitarbeiter

    Es war erst kurz nach fünf Uhr in der Früh, an einem Sonntag Morgen, und er stand hilflos vor dem Badezimmerspiegel. Gestern noch war seine Welt in Ordnung. Er fragte sich, "Warum ich.. warum... wieso musste ausgerechnet mir so etwas passieren?"! Blutverschmiert wie er war, musste er die Klamotten irgendwie loswerden, aber wie und wo? Er war sich sicher, daß die Frau, die er gestern Abend an der Bar kennengelernt hat und die nun immer noch schlafend in seinem Bett liegt, irgendwie Schuld ist an dem Dilemma und ihm demzufolge auch eine Lösung für dieses Problem aufzeigen würde. Wenn er nur wüßte, was genau eigentlich passiert ist??
    David schaltete den TV an, um die Nachrichten zu schauen. Vielleicht brachten die ja Licht ins dunkel, denn die bildhübsche, nackte junge Frau im Bett wollte er noch nicht wecken. Und da kam auch schon der Bericht über einen ungeklärten Mordfall im Rotlichtviertel.
    Ihm fiel vor lauter Schreck die Fernbedienung aus der Hand, wodurch die junge Frau in seinem Bett wach wurde.
    David bekam davon jedoch nichts mit, denn er starrte wie gebannt auf den Bildschirm, wo just in dem Moment ein Bild des Mordopfers ausgestrahlt wurde. Die Frau auf dem Foto sah der Frau in seinem Bett verteufelt ähnlich!!! Als die Nachrichten auf ein anderes Thema schwenkten, ging David wieder ins Bad und zog sich hastig das blutverschmierte Hemd aus. Gerade als das Hemd in eine Plastiktüte verschwand, hörte er eine Stimme aus dem Schlafzimmer. "Soll ich uns Frühstück machen, oder willst Du das ich sofort verschwinde? Ich würde aber gerne noch ein bisschen bleiben."
  10. Es war erst kurz nach fünf Uhr in der Früh, an einem Sonntag Morgen, und er stand hilflos vor dem Badezimmerspiegel. Gestern noch war seine Welt in Ordnung. Er fragte sich, "Warum ich.. warum... wieso musste ausgerechnet mir so etwas passieren?"! Blutverschmiert wie er war, musste er die Klamotten irgendwie loswerden, aber wie und wo? Er war sich sicher, daß die Frau, die er gestern Abend an der Bar kennengelernt hat und die nun immer noch schlafend in seinem Bett liegt, irgendwie Schuld ist an dem Dilemma und ihm demzufolge auch eine Lösung für dieses Problem aufzeigen würde. Wenn er nur wüßte, was genau eigentlich passiert ist??
    David schaltete den TV an, um die Nachrichten zu schauen. Vielleicht brachten die ja Licht ins dunkel, denn die bildhübsche, nackte junge Frau im Bett wollte er noch nicht wecken. Und da kam auch schon der Bericht über einen ungeklärten Mordfall im Rotlichtviertel.
    Ihm fiel vor lauter Schreck die Fernbedienung aus der Hand, wodurch die junge Frau in seinem Bett wach wurde.
    David bekam davon jedoch nichts mit, denn er starrte wie gebannt auf den Bildschirm, wo just in dem Moment ein Bild des Mordopfers ausgestrahlt wurde. Die Frau auf dem Foto sah der Frau in seinem Bett verteufelt ähnlich!!! Als die Nachrichten auf ein anderes Thema schwenkten, ging David wieder ins Bad und zog sich hastig das blutverschmierte Hemd aus. Gerade als das Hemd in eine Plastiktüte verschwand, hörte er eine Stimme aus dem Schlafzimmer. "Soll ich uns Frühstück machen, oder willst Du das ich sofort verschwinde? Ich würde aber gerne noch ein bisschen bleiben."
    "Frühstück klingt prima", rief David aus dem Badezimmer und stieg hastig unter die Dusche. So konnte und wollte er unmöglich zurück ins Schlafzimmer, auch wenn ihm noch nicht ganz klar war, was die Nacht eigentlich passiert ist. Unter dem heißen Strahl der Dusche kam die Erinnerung jedoch Stück für Stück zurück und David begann, trotz des warmen Wassers zu zittern.
  11. Dice

    Dice Guest

    Es war erst kurz nach fünf Uhr in der Früh, an einem Sonntag Morgen, und er stand hilflos vor dem Badezimmerspiegel. Gestern noch war seine Welt in Ordnung. Er fragte sich, "Warum ich.. warum... wieso musste ausgerechnet mir so etwas passieren?"! Blutverschmiert wie er war, musste er die Klamotten irgendwie loswerden, aber wie und wo? Er war sich sicher, daß die Frau, die er gestern Abend an der Bar kennengelernt hat und die nun immer noch schlafend in seinem Bett liegt, irgendwie Schuld ist an dem Dilemma und ihm demzufolge auch eine Lösung für dieses Problem aufzeigen würde. Wenn er nur wüßte, was genau eigentlich passiert ist??
    David schaltete den TV an, um die Nachrichten zu schauen. Vielleicht brachten die ja Licht ins dunkel, denn die bildhübsche, nackte junge Frau im Bett wollte er noch nicht wecken. Und da kam auch schon der Bericht über einen ungeklärten Mordfall im Rotlichtviertel.
    Ihm fiel vor lauter Schreck die Fernbedienung aus der Hand, wodurch die junge Frau in seinem Bett wach wurde.
    David bekam davon jedoch nichts mit, denn er starrte wie gebannt auf den Bildschirm, wo just in dem Moment ein Bild des Mordopfers ausgestrahlt wurde. Die Frau auf dem Foto sah der Frau in seinem Bett verteufelt ähnlich!!! Als die Nachrichten auf ein anderes Thema schwenkten, ging David wieder ins Bad und zog sich hastig das blutverschmierte Hemd aus. Gerade als das Hemd in eine Plastiktüte verschwand, hörte er eine Stimme aus dem Schlafzimmer. "Soll ich uns Frühstück machen, oder willst Du das ich sofort verschwinde? Ich würde aber gerne noch ein bisschen bleiben."
    "Frühstück klingt prima", rief David aus dem Badezimmer und stieg hastig unter die Dusche. So konnte und wollte er unmöglich zurück ins Schlafzimmer, auch wenn ihm noch nicht ganz klar war, was die Nacht eigentlich passiert ist. Unter dem heißen Strahl der Dusche kam die Erinnerung jedoch Stück für Stück zurück und David begann, trotz des warmen Wassers zu zittern. Das Telefon klingelte gestern Abend, erinnert sich David. Es war Carmen, eine ehemalige Schulfreundin und sie wollte sich unbedingt mit Ihm treffen.

    (Hallo @all, hier können alle mitmachen *aufruf* ;) )
  12. icehouse

    icehouse Board-Polizei Mitarbeiter

    Kapitel 1

    Es war erst kurz nach fünf Uhr in der Früh, an einem Sonntag Morgen, und er stand hilflos vor dem Badezimmerspiegel. Gestern noch war seine Welt in Ordnung. Er fragte sich, "Warum ich.. warum... wieso musste ausgerechnet mir so etwas passieren?"! Blutverschmiert wie er war, musste er die Klamotten irgendwie loswerden, aber wie und wo? Er war sich sicher, daß die Frau, die er gestern Abend an der Bar kennengelernt hat und die nun immer noch schlafend in seinem Bett liegt, irgendwie Schuld ist an dem Dilemma und ihm demzufolge auch eine Lösung für dieses Problem aufzeigen würde. Wenn er nur wüßte, was genau eigentlich passiert ist??
    David schaltete den TV an, um die Nachrichten zu schauen. Vielleicht brachten die ja Licht ins dunkel, denn die bildhübsche, nackte junge Frau im Bett wollte er noch nicht wecken. Und da kam auch schon der Bericht über einen ungeklärten Mordfall im Rotlichtviertel.
    Ihm fiel vor lauter Schreck die Fernbedienung aus der Hand, wodurch die junge Frau in seinem Bett wach wurde.
    David bekam davon jedoch nichts mit, denn er starrte wie gebannt auf den Bildschirm, wo just in dem Moment ein Bild des Mordopfers ausgestrahlt wurde. Die Frau auf dem Foto sah der Frau in seinem Bett verteufelt ähnlich!!! Als die Nachrichten auf ein anderes Thema schwenkten, ging David wieder ins Bad und zog sich hastig das blutverschmierte Hemd aus. Gerade als das Hemd in eine Plastiktüte verschwand, hörte er eine Stimme aus dem Schlafzimmer. "Soll ich uns Frühstück machen, oder willst Du das ich sofort verschwinde? Ich würde aber gerne noch ein bisschen bleiben."
    "Frühstück klingt prima", rief David aus dem Badezimmer und stieg hastig unter die Dusche. So konnte und wollte er unmöglich zurück ins Schlafzimmer, auch wenn ihm noch nicht ganz klar war, was die Nacht eigentlich passiert ist. Unter dem heißen Strahl der Dusche kam die Erinnerung jedoch Stück für Stück zurück und David begann, trotz des warmen Wassers zu zittern. Das Telefon klingelte gestern Abend, erinnert sich David. Es war Carmen, eine ehemalige Schulfreundin und sie wollte sich unbedingt mit Ihm treffen. Erst dauerte es eine halbe Ewigkeit, bis Carmen zum vereinbarten Treffpunkt erschien und dann überschlugen sich die Ereignisse. In der Bar war es stickig und voller Qualm, schon beim reingehen bemerkte er den süsslichen Duft von Marihuana in der Luft. "Na, das kann ja was werden, wo bin ich hier blos gelandet?" fragte er sich selber.



    EDIT by mir selber:
    Kapitelmarke gesetzt, hoffe ihr seid einverstanden.
  13. Kapitel 1

    Es war erst kurz nach fünf Uhr in der Früh, an einem Sonntag Morgen, und er stand hilflos vor dem Badezimmerspiegel. Gestern noch war seine Welt in Ordnung. Er fragte sich, "Warum ich.. warum... wieso musste ausgerechnet mir so etwas passieren?"! Blutverschmiert wie er war, musste er die Klamotten irgendwie loswerden, aber wie und wo? Er war sich sicher, daß die Frau, die er gestern Abend an der Bar kennengelernt hat und die nun immer noch schlafend in seinem Bett liegt, irgendwie Schuld ist an dem Dilemma und ihm demzufolge auch eine Lösung für dieses Problem aufzeigen würde. Wenn er nur wüßte, was genau eigentlich passiert ist??
    David schaltete den TV an, um die Nachrichten zu schauen. Vielleicht brachten die ja Licht ins dunkel, denn die bildhübsche, nackte junge Frau im Bett wollte er noch nicht wecken. Und da kam auch schon der Bericht über einen ungeklärten Mordfall im Rotlichtviertel.
    Ihm fiel vor lauter Schreck die Fernbedienung aus der Hand, wodurch die junge Frau in seinem Bett wach wurde.
    David bekam davon jedoch nichts mit, denn er starrte wie gebannt auf den Bildschirm, wo just in dem Moment ein Bild des Mordopfers ausgestrahlt wurde. Die Frau auf dem Foto sah der Frau in seinem Bett verteufelt ähnlich!!! Als die Nachrichten auf ein anderes Thema schwenkten, ging David wieder ins Bad und zog sich hastig das blutverschmierte Hemd aus. Gerade als das Hemd in eine Plastiktüte verschwand, hörte er eine Stimme aus dem Schlafzimmer. "Soll ich uns Frühstück machen, oder willst Du das ich sofort verschwinde? Ich würde aber gerne noch ein bisschen bleiben."
    "Frühstück klingt prima", rief David aus dem Badezimmer und stieg hastig unter die Dusche. So konnte und wollte er unmöglich zurück ins Schlafzimmer, auch wenn ihm noch nicht ganz klar war, was die Nacht eigentlich passiert ist. Unter dem heißen Strahl der Dusche kam die Erinnerung jedoch Stück für Stück zurück und David begann, trotz des warmen Wassers zu zittern. Das Telefon klingelte gestern Abend, erinnert sich David. Es war Carmen, eine ehemalige Schulfreundin und sie wollte sich unbedingt mit Ihm treffen. Erst dauerte es eine halbe Ewigkeit, bis Carmen zum vereinbarten Treffpunkt erschien und dann überschlugen sich die Ereignisse. In der Bar war es stickig und voller Qualm, schon beim reingehen bemerkte er den süsslichen Duft von Marihuana in der Luft. "Na, das kann ja was werden, wo bin ich hier blos gelandet?" fragte er sich selber.
    Er fand Carmen nach einigem Suchen an der Bar sitzend, vor ihr ein noch fast volles Glas Tequila Sunrise. Erst beim zweiten "Hallo" sah sie zu ihm auf. Sie hatte sich sehr verändert, seit er sie das letzte Mal gesehen hatte. Die Brille fehlte, zwei klare, katzengleiche grüne Augen blickten ihn an. Die Haare waren raspelkurz und feuerrot, und auch die Zahnspange schien ihren Zweck erfüllt zu haben. "David, Gott sei Dank, Du bist da - Ich brauche Deine Hilfe!", sprach Carmen mit tiefer rauchiger Stimme.
  14. icehouse

    icehouse Board-Polizei Mitarbeiter

    Kapitel 1

    Es war erst kurz nach fünf Uhr in der Früh, an einem Sonntag Morgen, und er stand hilflos vor dem Badezimmerspiegel. Gestern noch war seine Welt in Ordnung. Er fragte sich, "Warum ich.. warum... wieso musste ausgerechnet mir so etwas passieren?"! Blutverschmiert wie er war, musste er die Klamotten irgendwie loswerden, aber wie und wo? Er war sich sicher, daß die Frau, die er gestern Abend an der Bar kennengelernt hat und die nun immer noch schlafend in seinem Bett liegt, irgendwie Schuld ist an dem Dilemma und ihm demzufolge auch eine Lösung für dieses Problem aufzeigen würde. Wenn er nur wüßte, was genau eigentlich passiert ist??
    David schaltete den TV an, um die Nachrichten zu schauen. Vielleicht brachten die ja Licht ins dunkel, denn die bildhübsche, nackte junge Frau im Bett wollte er noch nicht wecken. Und da kam auch schon der Bericht über einen ungeklärten Mordfall im Rotlichtviertel.
    Ihm fiel vor lauter Schreck die Fernbedienung aus der Hand, wodurch die junge Frau in seinem Bett wach wurde.
    David bekam davon jedoch nichts mit, denn er starrte wie gebannt auf den Bildschirm, wo just in dem Moment ein Bild des Mordopfers ausgestrahlt wurde. Die Frau auf dem Foto sah der Frau in seinem Bett verteufelt ähnlich!!! Als die Nachrichten auf ein anderes Thema schwenkten, ging David wieder ins Bad und zog sich hastig das blutverschmierte Hemd aus. Gerade als das Hemd in eine Plastiktüte verschwand, hörte er eine Stimme aus dem Schlafzimmer. "Soll ich uns Frühstück machen, oder willst Du das ich sofort verschwinde? Ich würde aber gerne noch ein bisschen bleiben."
    "Frühstück klingt prima", rief David aus dem Badezimmer und stieg hastig unter die Dusche. So konnte und wollte er unmöglich zurück ins Schlafzimmer, auch wenn ihm noch nicht ganz klar war, was die Nacht eigentlich passiert ist. Unter dem heißen Strahl der Dusche kam die Erinnerung jedoch Stück für Stück zurück und David begann, trotz des warmen Wassers zu zittern. Das Telefon klingelte gestern Abend, erinnert sich David. Es war Carmen, eine ehemalige Schulfreundin und sie wollte sich unbedingt mit Ihm treffen. Erst dauerte es eine halbe Ewigkeit, bis Carmen zum vereinbarten Treffpunkt erschien und dann überschlugen sich die Ereignisse. In der Bar war es stickig und voller Qualm, schon beim reingehen bemerkte er den süsslichen Duft von Marihuana in der Luft. "Na, das kann ja was werden, wo bin ich hier blos gelandet?" fragte er sich selber.
    Er fand Carmen nach einigem Suchen an der Bar sitzend, vor ihr ein noch fast volles Glas Tequila Sunrise. Erst beim zweiten "Hallo" sah sie zu ihm auf. Sie hatte sich sehr verändert, seit er sie das letzte Mal gesehen hatte. Die Brille fehlte, zwei klare, katzengleiche grüne Augen blickten ihn an. Die Haare waren raspelkurz und feuerrot, und auch die Zahnspange schien ihren Zweck erfüllt zu haben. "David, Gott sei Dank, Du bist da - Ich brauche Deine Hilfe!", sprach Carmen mit tiefer rauchiger Stimme.
    Er wusst nicht wieso, aber diese Frau machte ihn seit er sie kannte wahnsinnig. Im Moment hatte er keinen Schimmer wie er sie nehmen sollte. Sie brauchte seine Hilfe, seine? Sie hatten sich fast 10 Jahre nicht gesehen und jetzt das, warum? Er wollte es in Erfahrung bringen und setzte sich neben sie.
  15. Engelchen

    Engelchen Löwenzahntiger Mitarbeiter

    Kapitel 1

    Es war erst kurz nach fünf Uhr in der Früh, an einem Sonntag Morgen, und er stand hilflos vor dem Badezimmerspiegel. Gestern noch war seine Welt in Ordnung. Er fragte sich, "Warum ich.. warum... wieso musste ausgerechnet mir so etwas passieren?"! Blutverschmiert wie er war, musste er die Klamotten irgendwie loswerden, aber wie und wo? Er war sich sicher, daß die Frau, die er gestern Abend an der Bar kennengelernt hat und die nun immer noch schlafend in seinem Bett liegt, irgendwie Schuld ist an dem Dilemma und ihm demzufolge auch eine Lösung für dieses Problem aufzeigen würde. Wenn er nur wüßte, was genau eigentlich passiert ist??
    David schaltete den TV an, um die Nachrichten zu schauen. Vielleicht brachten die ja Licht ins dunkel, denn die bildhübsche, nackte junge Frau im Bett wollte er noch nicht wecken. Und da kam auch schon der Bericht über einen ungeklärten Mordfall im Rotlichtviertel.
    Ihm fiel vor lauter Schreck die Fernbedienung aus der Hand, wodurch die junge Frau in seinem Bett wach wurde.
    David bekam davon jedoch nichts mit, denn er starrte wie gebannt auf den Bildschirm, wo just in dem Moment ein Bild des Mordopfers ausgestrahlt wurde. Die Frau auf dem Foto sah der Frau in seinem Bett verteufelt ähnlich!!! Als die Nachrichten auf ein anderes Thema schwenkten, ging David wieder ins Bad und zog sich hastig das blutverschmierte Hemd aus. Gerade als das Hemd in eine Plastiktüte verschwand, hörte er eine Stimme aus dem Schlafzimmer. "Soll ich uns Frühstück machen, oder willst Du das ich sofort verschwinde? Ich würde aber gerne noch ein bisschen bleiben."
    "Frühstück klingt prima", rief David aus dem Badezimmer und stieg hastig unter die Dusche. So konnte und wollte er unmöglich zurück ins Schlafzimmer, auch wenn ihm noch nicht ganz klar war, was die Nacht eigentlich passiert ist. Unter dem heißen Strahl der Dusche kam die Erinnerung jedoch Stück für Stück zurück und David begann, trotz des warmen Wassers zu zittern. Das Telefon klingelte gestern Abend, erinnert sich David. Es war Carmen, eine ehemalige Schulfreundin und sie wollte sich unbedingt mit Ihm treffen. Erst dauerte es eine halbe Ewigkeit, bis Carmen zum vereinbarten Treffpunkt erschien und dann überschlugen sich die Ereignisse. In der Bar war es stickig und voller Qualm, schon beim reingehen bemerkte er den süsslichen Duft von Marihuana in der Luft. "Na, das kann ja was werden, wo bin ich hier blos gelandet?" fragte er sich selber.
    Er fand Carmen nach einigem Suchen an der Bar sitzend, vor ihr ein noch fast volles Glas Tequila Sunrise. Erst beim zweiten "Hallo" sah sie zu ihm auf. Sie hatte sich sehr verändert, seit er sie das letzte Mal gesehen hatte. Die Brille fehlte, zwei klare, katzengleiche grüne Augen blickten ihn an. Die Haare waren raspelkurz und feuerrot, und auch die Zahnspange schien ihren Zweck erfüllt zu haben. "David, Gott sei Dank, Du bist da - Ich brauche Deine Hilfe!", sprach Carmen mit tiefer rauchiger Stimme.
    Er wusst nicht wieso, aber diese Frau machte ihn seit er sie kannte wahnsinnig. Im Moment hatte er keinen Schimmer wie er sie nehmen sollte. Sie brauchte seine Hilfe, seine? Sie hatten sich fast 10 Jahre nicht gesehen und jetzt das, warum? Er wollte es in Erfahrung bringen und setzte sich neben sie.
    Sie unterhielten sich über vergangene Zeiten und wie es dem anderen in den letzten Jahren ergangen ist. Viel war passiert, doch das alles erklärte nicht wieso sie nun so dringend seine Hilfe brauchte. Er raffte sich auf und sprach sie direkt darauf an: "Wieso benötigst du meine Hilfe?" Plötzlich brach Carmen in Tränen aus.
  16. Dice

    Dice Guest

    Kapitel 1

    Es war erst kurz nach fünf Uhr in der Früh, an einem Sonntag Morgen, und er stand hilflos vor dem Badezimmerspiegel. Gestern noch war seine Welt in Ordnung. Er fragte sich, "Warum ich.. warum... wieso musste ausgerechnet mir so etwas passieren?"! Blutverschmiert wie er war, musste er die Klamotten irgendwie loswerden, aber wie und wo? Er war sich sicher, daß die Frau, die er gestern Abend an der Bar kennengelernt hat und die nun immer noch schlafend in seinem Bett liegt, irgendwie Schuld ist an dem Dilemma und ihm demzufolge auch eine Lösung für dieses Problem aufzeigen würde. Wenn er nur wüßte, was genau eigentlich passiert ist??
    David schaltete den TV an, um die Nachrichten zu schauen. Vielleicht brachten die ja Licht ins dunkel, denn die bildhübsche, nackte junge Frau im Bett wollte er noch nicht wecken. Und da kam auch schon der Bericht über einen ungeklärten Mordfall im Rotlichtviertel.
    Ihm fiel vor lauter Schreck die Fernbedienung aus der Hand, wodurch die junge Frau in seinem Bett wach wurde.
    David bekam davon jedoch nichts mit, denn er starrte wie gebannt auf den Bildschirm, wo just in dem Moment ein Bild des Mordopfers ausgestrahlt wurde. Die Frau auf dem Foto sah der Frau in seinem Bett verteufelt ähnlich!!! Als die Nachrichten auf ein anderes Thema schwenkten, ging David wieder ins Bad und zog sich hastig das blutverschmierte Hemd aus. Gerade als das Hemd in eine Plastiktüte verschwand, hörte er eine Stimme aus dem Schlafzimmer. "Soll ich uns Frühstück machen, oder willst Du das ich sofort verschwinde? Ich würde aber gerne noch ein bisschen bleiben."
    "Frühstück klingt prima", rief David aus dem Badezimmer und stieg hastig unter die Dusche. So konnte und wollte er unmöglich zurück ins Schlafzimmer, auch wenn ihm noch nicht ganz klar war, was die Nacht eigentlich passiert ist. Unter dem heißen Strahl der Dusche kam die Erinnerung jedoch Stück für Stück zurück und David begann, trotz des warmen Wassers zu zittern. Das Telefon klingelte gestern Abend, erinnert sich David. Es war Carmen, eine ehemalige Schulfreundin und sie wollte sich unbedingt mit Ihm treffen. Erst dauerte es eine halbe Ewigkeit, bis Carmen zum vereinbarten Treffpunkt erschien und dann überschlugen sich die Ereignisse. In der Bar war es stickig und voller Qualm, schon beim reingehen bemerkte er den süsslichen Duft von Marihuana in der Luft. "Na, das kann ja was werden, wo bin ich hier blos gelandet?" fragte er sich selber.
    Er fand Carmen nach einigem Suchen an der Bar sitzend, vor ihr ein noch fast volles Glas Tequila Sunrise. Erst beim zweiten "Hallo" sah sie zu ihm auf. Sie hatte sich sehr verändert, seit er sie das letzte Mal gesehen hatte. Die Brille fehlte, zwei klare, katzengleiche grüne Augen blickten ihn an. Die Haare waren raspelkurz und feuerrot, und auch die Zahnspange schien ihren Zweck erfüllt zu haben. "David, Gott sei Dank, Du bist da - Ich brauche Deine Hilfe!", sprach Carmen mit tiefer rauchiger Stimme.
    Er wusst nicht wieso, aber diese Frau machte ihn seit er sie kannte wahnsinnig. Im Moment hatte er keinen Schimmer wie er sie nehmen sollte. Sie brauchte seine Hilfe, seine? Sie hatten sich fast 10 Jahre nicht gesehen und jetzt das, warum? Er wollte es in Erfahrung bringen und setzte sich neben sie.
    Sie unterhielten sich über vergangene Zeiten und wie es dem anderen in den letzten Jahren ergangen ist. Viel war passiert, doch das alles erklärte nicht wieso sie nun so dringend seine Hilfe brauchte. Er raffte sich auf und sprach sie direkt darauf an: "Wieso benötigst du meine Hilfe?" Plötzlich brach Carmen in Tränen aus.

    Endlich fertig mit duschen schaute David sich beim abtrocknen in den Spiegel und murmelte: Ich muss sie irgendwie los werden... ich sage ihr einfach das ich arbeiten muss obwohl ich Urlaub habe, dann kümmer ich mich um den anderen Mist.
  17. icehouse

    icehouse Board-Polizei Mitarbeiter

    Kapitel 1

    Es war erst kurz nach fünf Uhr in der Früh, an einem Sonntag Morgen, und er stand hilflos vor dem Badezimmerspiegel. Gestern noch war seine Welt in Ordnung. Er fragte sich, "Warum ich.. warum... wieso musste ausgerechnet mir so etwas passieren?"! Blutverschmiert wie er war, musste er die Klamotten irgendwie loswerden, aber wie und wo? Er war sich sicher, daß die Frau, die er gestern Abend an der Bar kennengelernt hat und die nun immer noch schlafend in seinem Bett liegt, irgendwie Schuld ist an dem Dilemma und ihm demzufolge auch eine Lösung für dieses Problem aufzeigen würde. Wenn er nur wüßte, was genau eigentlich passiert ist??
    David schaltete den TV an, um die Nachrichten zu schauen. Vielleicht brachten die ja Licht ins dunkel, denn die bildhübsche, nackte junge Frau im Bett wollte er noch nicht wecken. Und da kam auch schon der Bericht über einen ungeklärten Mordfall im Rotlichtviertel.
    Ihm fiel vor lauter Schreck die Fernbedienung aus der Hand, wodurch die junge Frau in seinem Bett wach wurde.
    David bekam davon jedoch nichts mit, denn er starrte wie gebannt auf den Bildschirm, wo just in dem Moment ein Bild des Mordopfers ausgestrahlt wurde. Die Frau auf dem Foto sah der Frau in seinem Bett verteufelt ähnlich!!! Als die Nachrichten auf ein anderes Thema schwenkten, ging David wieder ins Bad und zog sich hastig das blutverschmierte Hemd aus. Gerade als das Hemd in eine Plastiktüte verschwand, hörte er eine Stimme aus dem Schlafzimmer. "Soll ich uns Frühstück machen, oder willst Du das ich sofort verschwinde? Ich würde aber gerne noch ein bisschen bleiben."
    "Frühstück klingt prima", rief David aus dem Badezimmer und stieg hastig unter die Dusche. So konnte und wollte er unmöglich zurück ins Schlafzimmer, auch wenn ihm noch nicht ganz klar war, was die Nacht eigentlich passiert ist. Unter dem heißen Strahl der Dusche kam die Erinnerung jedoch Stück für Stück zurück und David begann, trotz des warmen Wassers zu zittern. Das Telefon klingelte gestern Abend, erinnert sich David. Es war Carmen, eine ehemalige Schulfreundin und sie wollte sich unbedingt mit Ihm treffen. Erst dauerte es eine halbe Ewigkeit, bis Carmen zum vereinbarten Treffpunkt erschien und dann überschlugen sich die Ereignisse. In der Bar war es stickig und voller Qualm, schon beim reingehen bemerkte er den süsslichen Duft von Marihuana in der Luft. "Na, das kann ja was werden, wo bin ich hier blos gelandet?" fragte er sich selber.
    Er fand Carmen nach einigem Suchen an der Bar sitzend, vor ihr ein noch fast volles Glas Tequila Sunrise. Erst beim zweiten "Hallo" sah sie zu ihm auf. Sie hatte sich sehr verändert, seit er sie das letzte Mal gesehen hatte. Die Brille fehlte, zwei klare, katzengleiche grüne Augen blickten ihn an. Die Haare waren raspelkurz und feuerrot, und auch die Zahnspange schien ihren Zweck erfüllt zu haben. "David, Gott sei Dank, Du bist da - Ich brauche Deine Hilfe!", sprach Carmen mit tiefer rauchiger Stimme.
    Er wusst nicht wieso, aber diese Frau machte ihn seit er sie kannte wahnsinnig. Im Moment hatte er keinen Schimmer wie er sie nehmen sollte. Sie brauchte seine Hilfe, seine? Sie hatten sich fast 10 Jahre nicht gesehen und jetzt das, warum? Er wollte es in Erfahrung bringen und setzte sich neben sie.
    Sie unterhielten sich über vergangene Zeiten und wie es dem anderen in den letzten Jahren ergangen ist. Viel war passiert, doch das alles erklärte nicht wieso sie nun so dringend seine Hilfe brauchte. Er raffte sich auf und sprach sie direkt darauf an: "Wieso benötigst du meine Hilfe?" Plötzlich brach Carmen in Tränen aus.

    Kapitel 2

    Endlich fertig mit duschen schaute David sich beim abtrocknen in den Spiegel und murmelte: Ich muss sie irgendwie los werden... ich sage ihr einfach das ich arbeiten muss obwohl ich Urlaub habe, dann kümmer ich mich um den anderen Mist. Er ging aus dem Bad in Richtung Küche und plötzlich fiel ihm wieder die junge Frau aus dem TV ein und wie verteufelt ähnlich sie der Frau in seiner Küche ähnelte. "Du, ich muss gleich ins ..." Sie fiel im ins Wort, fauchte fast "Du kannst mich jetzt nicht rausschmeissen, nicht nach der letzten Nacht!" und beim letzten Wort wedelte sie mit dem blutroten Messer in der Luft herum, das sie gerade neben dem Tisch aufgehoben hatte.
  18. icehouse

    icehouse Board-Polizei Mitarbeiter

    AW: Neverending Story

    Kapitel 1

    Es war erst kurz nach fünf Uhr in der Früh, an einem Sonntag Morgen, und er stand hilflos vor dem Badezimmerspiegel. Gestern noch war seine Welt in Ordnung. Er fragte sich, "Warum ich.. warum... wieso musste ausgerechnet mir so etwas passieren?"! Blutverschmiert wie er war, musste er die Klamotten irgendwie loswerden, aber wie und wo? Er war sich sicher, daß die Frau, die er gestern Abend an der Bar kennengelernt hat und die nun immer noch schlafend in seinem Bett liegt, irgendwie Schuld ist an dem Dilemma und ihm demzufolge auch eine Lösung für dieses Problem aufzeigen würde. Wenn er nur wüßte, was genau eigentlich passiert ist??
    David schaltete den TV an, um die Nachrichten zu schauen. Vielleicht brachten die ja Licht ins dunkel, denn die bildhübsche, nackte junge Frau im Bett wollte er noch nicht wecken. Und da kam auch schon der Bericht über einen ungeklärten Mordfall im Rotlichtviertel.
    Ihm fiel vor lauter Schreck die Fernbedienung aus der Hand, wodurch die junge Frau in seinem Bett wach wurde.
    David bekam davon jedoch nichts mit, denn er starrte wie gebannt auf den Bildschirm, wo just in dem Moment ein Bild des Mordopfers ausgestrahlt wurde. Die Frau auf dem Foto sah der Frau in seinem Bett verteufelt ähnlich!!! Als die Nachrichten auf ein anderes Thema schwenkten, ging David wieder ins Bad und zog sich hastig das blutverschmierte Hemd aus. Gerade als das Hemd in eine Plastiktüte verschwand, hörte er eine Stimme aus dem Schlafzimmer. "Soll ich uns Frühstück machen, oder willst Du das ich sofort verschwinde? Ich würde aber gerne noch ein bisschen bleiben."
    "Frühstück klingt prima", rief David aus dem Badezimmer und stieg hastig unter die Dusche. So konnte und wollte er unmöglich zurück ins Schlafzimmer, auch wenn ihm noch nicht ganz klar war, was die Nacht eigentlich passiert ist. Unter dem heißen Strahl der Dusche kam die Erinnerung jedoch Stück für Stück zurück und David begann, trotz des warmen Wassers zu zittern. Das Telefon klingelte gestern Abend, erinnert sich David. Es war Carmen, eine ehemalige Schulfreundin und sie wollte sich unbedingt mit Ihm treffen. Erst dauerte es eine halbe Ewigkeit, bis Carmen zum vereinbarten Treffpunkt erschien und dann überschlugen sich die Ereignisse. In der Bar war es stickig und voller Qualm, schon beim reingehen bemerkte er den süsslichen Duft von Marihuana in der Luft. "Na, das kann ja was werden, wo bin ich hier blos gelandet?" fragte er sich selber.
    Er fand Carmen nach einigem Suchen an der Bar sitzend, vor ihr ein noch fast volles Glas Tequila Sunrise. Erst beim zweiten "Hallo" sah sie zu ihm auf. Sie hatte sich sehr verändert, seit er sie das letzte Mal gesehen hatte. Die Brille fehlte, zwei klare, katzengleiche grüne Augen blickten ihn an. Die Haare waren raspelkurz und feuerrot, und auch die Zahnspange schien ihren Zweck erfüllt zu haben. "David, Gott sei Dank, Du bist da - Ich brauche Deine Hilfe!", sprach Carmen mit tiefer rauchiger Stimme.
    Er wusst nicht wieso, aber diese Frau machte ihn seit er sie kannte wahnsinnig. Im Moment hatte er keinen Schimmer wie er sie nehmen sollte. Sie brauchte seine Hilfe, seine? Sie hatten sich fast 10 Jahre nicht gesehen und jetzt das, warum? Er wollte es in Erfahrung bringen und setzte sich neben sie.
    Sie unterhielten sich über vergangene Zeiten und wie es dem anderen in den letzten Jahren ergangen ist. Viel war passiert, doch das alles erklärte nicht wieso sie nun so dringend seine Hilfe brauchte. Er raffte sich auf und sprach sie direkt darauf an: "Wieso benötigst du meine Hilfe?" Plötzlich brach Carmen in Tränen aus.

    Kapitel 2

    Endlich fertig mit duschen schaute David sich beim abtrocknen in den Spiegel und murmelte: Ich muss sie irgendwie los werden... ich sage ihr einfach das ich arbeiten muss obwohl ich Urlaub habe, dann kümmer ich mich um den anderen Mist. Er ging aus dem Bad in Richtung Küche und plötzlich fiel ihm wieder die junge Frau aus dem TV ein und wie verteufelt ähnlich sie der Frau in seiner Küche ähnelte. "Du, ich muss gleich ins ..." Sie fiel im ins Wort, fauchte fast "Du kannst mich jetzt nicht rausschmeissen, nicht nach der letzten Nacht!" und beim letzten Wort wedelte sie mit dem blutroten Messer in der Luft herum, das sie gerade neben dem Tisch aufgehoben hatte.
    "Verdammt, kannst Du mir vielleicht mal erklären was das alles zu bedeuten hat?... Wer bist Du, Du bist nicht die Carmen von früher, nicht die, die ich noch aus der Schule kenne! ABER was noch viel wichtiger ist, wer war das, das..." er wollte Opfer sagen, aber bekam kein Wort mehr heraus, denn sie war wunderschön und er konnte nicht anders, als sie einfach nur noch still anzustarren.
  19. icehouse

    icehouse Board-Polizei Mitarbeiter

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