WinXP läd und läd und läd ... |
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Und wenn man immer schön BackUps macht, dann geht das noch viel schneller. Ich brenne jeden Monat wenigstens 1 mal ein Backup auf DVDs, meist vor dem Patch-Day. Und die hebe ich mir auf, falls ja mal was schiefgehen sollte oder die Patches von MS nicht das machen was sie sollen.
scheinbar kennst du die vorteile und vorzüge dieser methode nicht wie kann man ein backup mit einer neuinstallation vergleichen, in der patches integriert werden (das heißt hier werden die systemdateien auf der windows cd/dvd ersetzt), nicht zu vergleichen mit einem laufenden system in dem patches eingespielt werden und sich ständig weiter aufbläht - und man sich davon ein image zieht. weiterhin werden alle aktuellen treiber integriert (textmode-treiber und pnp-treiber) über nlite und zusätzlich wird xp noch einer schlankheitskur unterzogen. wenn du hingegen ein "altes" image zurück spielst, mußt du erstmal anfangen die alten treiber zu deinstallieren, wobei hier wieder dateilleichen und verwaiste registry einträge entstehen und somit ist das system nicht mehr sauber, dann neue treiber installieren und weiterhin noch die aktuellen patches einpflegen und möglicherweise programme installieren und auf den aktuellen stand bringen. das dauert bei dir mit sicherheit länger und wie schon geschrieben ist diese geschichte auch nicht sauber und möglicherweise sogar kompromittiert. bei einer herkömmliche normalen installation des os mit anschließenden updates einspielen aktuelle treiber, programme und allen einstellungen, da bräuchte ich schon gut einen tag für, wenn das mal ausreicht nicht um sonst ist die fangemeinde riesig von nlite/vlite und alles was dazu gehört unattended/silent installation usw... www.german-nlite.de die ganzen updatepacks und addons von sereby msfn.org wpi (windows post-install wizard) ein prokekt aus dem msfn-forum genauso wie nero-lite von acheron autoit unter anderem script-erstellung für silent-installationen ich könnte die liste jetzt endlos fortführen... das heißt aber nicht, das images zu nichts zu gebrauchen sind, ich lege mir auch images an, wenn ich mal was testen will und spiele anschließend das image wieder zurück - allerdings mach ich das mittlerweile höchst selten, da genügend festplatten vorhanden sind - VMs sind da nicht wirklich ne alternative, da nicht realitätsnah genug. backups von meinen wichtigen daten kommen auf dvd-ram und zusätzlich wird noch täglich auf einen externen festplattenspeicher gesichert (einseitig synchronisiert mit AllSync). Geändert von Diveman28 (31.07.2008 um 22:31 Uhr) |
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Also Nlite ist schon eine sehr feine Sache, nur mach es nun nicht soooo viel aus, ob ich eine System mit einer NliteCD neu aufsetze oder ein neu aufgesetztes System per Image sichere und dann bei Bedarf zurücksetze. Ich mache beides. Ich installiere das System mit Nlite und mache dann mit Images weiter. Klar muss man neue Updates nachinstallieren, aber das geht ja nahezu von alleine und dauert nun auch keine Stunden. Treiber wechsle ich persönlich so gut wie nie aus, weil ich nicht mehr am PC spiele und von daher muss ich nicht jeden Monat den neusten Nforce Treiber installieren. Soll jeder so machen wie er mag.
Zum Thema: Wenn du dir die Sache eh im Urlaub vornimmst mach doch folgendes und Diveman28 sowie die Imager glücklich |
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Also Nlite ist schon eine sehr feine Sache, nur mach es nun nicht soooo viel aus, ob ich eine System mit einer NliteCD neu aufsetze oder ein neu aufgesetztes System per Image sichere und dann bei Bedarf zurücksetze. Ich mache beides. Ich installiere das System mit Nlite und mache dann mit Images weiter. Klar muss man neue Updates nachinstallieren, aber das geht ja nahezu von alleine und dauert nun auch keine Stunden. Treiber wechsle ich persönlich so gut wie nie aus, weil ich nicht mehr am PC spiele und von daher muss ich nicht jeden Monat den neusten Nforce Treiber installieren. Soll jeder so machen wie er mag.
das sehe ich ganz und gar nicht so. das führt die ganze geschichte ad absurdum, mit nlite ne version zu basteln und dann mit images weiter zu gehen. warum dann nicht schnell ne neue aktuelle nlite version basteln?! zudem haben treiber auch den zweck, fehler zu beseitigen oder auch den funktionsumfang zu erweitern... ein image birgt immer die gefahr das fehler mitgeschleppt werden, da hat man absulut nichts von und auch keine vorteile hinsichtlich schnelles zurückspielen, wenn das image zu alt ist. und bei vista lohnt es sich erst recht nicht mehr, da von hause aus das setup schon um einiges kürzer ist, arbeitet man hier noch mit vlite und schmeißt einige sachen raus, dauer das setup nicht mal 10min. Geändert von Diveman28 (31.07.2008 um 23:03 Uhr) |
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Also ich kann da nur für mich reden aber ich sehe das so: wenn es um das reine schnelle Wiederherstellen/Aufsetzen eines OS geht, bist du mit Nlite oder Vlite am besten dran, gar keine Dikussion. Aber: wenn ich nun ein OS habe und habe da schon ein paar Eonstellungen, Tools usw. drin, und mache mir davon ein Image, ist die Wiederherstellung um ein vielfaches einfacher. Natürlich birgt das das Riskio, einen Fehler in einem Programm mitzuschleppen. aber man kann ja auch einen Treiber oder ein Tool austauschen und dann ein neues Image machen. Zudem bieten die Profitools ja auch die Möglichkeit inkrementeller Backups. Ich kann z.B, von einem rohen Windows mit Treibern und Updates ein Image machen und gehe dann nur noch inkrementell vor. Da kan ich locker was ändern und kann fix wieder eine neue Sicherung anlegen. Naja jeder hat eben seine Methode. Was die Treiber angeht: mir persönlich ist es total wurscht, was ein neuer Grakatreiber mitbringt oder kann. Ich will das er mir ein gutes Bild anzeigt und das tun sie normalerweise alle (ist nur ein Beispiel). Ob ich damit nun irgendwas anderes machen kann - interessiert micht nicht. Natürlich ist das bei Chipsatztreibern oder so wieder ne andere Sache. Ich fahre eben so, dass ich ein Windows fix entmüllt mit Nlite aufsetze, dann ein Vollimage mache und regelmäßig inkrementell sichere. Damit fahre ich bisher gut
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@spritdealer
nichts für ungut, aber mir scheint, du hast die methodik dahinter nicht verstanden. was bringen dir denn inkrementelle backups vom system, hier muss du ja immer wieder das basis-image verwenden und irgendwann ist die geschichte zu alt. sicherlich kann man alte treiber, tools usw. deinstallieren, austauschen neu installieren und die ganze patcherei, aber gerade durch solche aktionen entstehen altlasten, die mit deinen images immer fleißig mitgenommen werden. |
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Diese Altlasten entstehen ja nur, wenn ich wirklich öfter mal Treiber austausche. Aber das mache ich ja nicht. Nen neuen Chipsatztreiber gibts nicht jeden Monat und maximal diesen würde ich austauschen. Ich gehe von einer ganz sauberen Basis aus, also Windows+Treiber+Updates zum jeweiligen Stand. Wenn ich das nun wieder einspiele, muss ich maximal neue Updates ziehen und ganz vielleicht einen Treiber tauschen. Wo ist nun das Problem? Das dauert vielleicht ne Viertel Stunde und ich bin dann auf dem Stand, den ich mit einer Neuinstallation auch hätte. Die Neuinstallation bietet nur den Vorteil, das mit dieses Aktualisieren erspart bleibt, sonst keinen. Mein System wurde bereits mit Nlite geshrinkt, daher kommt (bei mir) auch dieser Vorteil der Neuinstallation nicht zum Tragen. Ich mache wenn ich alle Jubeljahre mal neu installiere immer saubere Schnitte. Nach Installation der Basis (s.o.) Image 1. Wenn dann die wirklichen Programme inkl. Daten und inkl. Einstellungen drauf sind, kommt Image 2. Der Rest der dann noch drauf kommt wird nur noch inkrementell gesichert weil das nicht wichtig ist. Es handelt sich hierbei um Tools die sich eh laufend ändern z.Bl Firefox, mp3tag usw. Mein Image 2 ist also die basis die ich zurückspiele wenn mal was ganz schief läuft. Das Image 1 dienst nur dazu wenn ich mal ganz neu aufsetzen will
Geändert von spritdealer (01.08.2008 um 08:44 Uhr) |
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So, habe jetzt eine statische IP vergeben. Ergebnis: Der WLAN-Adapter lädt nun als erstes. Allerdings bringt das keine Verbesserung des Startvorganges.
Habe nun auch Autoruns runtergeladen. Muss mich darin aber erstmal zurechtfinden. |
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@spritdealer
wenn dein system nur aus gk-treiber und chipsatztreiber besteht, auch gut es sind aber nicht nur treiber, sondern auch updates die windows weiter aufblähen und hinzu kommen java , net, directx, runtimes, neue programmversionen - deinstallation/installation usw... wenn du alle jubeljahre mal eine neuinstallation machst, ist dein 1. basis-image was du verwendest doch genaus so alt - entschuldige, aber da muss ich mir doch an den kopf fassen. und wenn sich zwischenzeitlich probleme/fehler eingeschlichen haben, verwendest du das 2. basis-image, was genau so alt ist wie das 1. basis-image - entschuldige bitte, die logik dahinter mußt du mir mal erklären, dann fängst du an von "microsoft update" die updates für os, office usw. zu laden und einzuspielen, treiberversionen, die sich bis dahin geändert haben, neue programmversionen und programme, die bis dato nicht auf deinem 2. basis-image vorhanden sind, falls nötig die programme zu registrieren wie seriennummer usw., die ganzen einstellungen und änderungen am system, die sich bis dahin geändert haben, eventuell hat sich auch die hardware zwischenzeitlich geändert (neue hardware eingebaut) usw... bis du damit fertig bist, brauchst du garantiert länger, als ich mit meiner methode. zudem muss ich nicht die ganze zeit vor dem rechner sitzen und mit cds/dvds umherjonglieren. bei mir läuft das setup zum großteil unattended ab und auch die programme, officepaket usw. werden silent/unattended über wpi installiert mit vorkonfigurierten einstellungen und registrierung - dafür nutze ich allerdings ne extra dvd-ram - die immer auf dem aktuellen stand gehalten wird, weil die programmsammlung nicht mehr auf die windows-dvd passt. wo waren nochmal die vorteile deiner methode? sicherlich mag deine methode zufriedenstellend sein, wenn man nicht so auf aktualität steht, dann ist sie unter umständen auch ein paar minuten schneller und bei vista, wie schon geschrieben, macht das noch weniger sinn, da das setup ja schon aus einem image sprich install.wim besteht und die installationszeit sehr kurz ist wenn vista zudem noch mit vlite bearbeitet wird und aktuelle treiber und patches integriert werden, was will man da noch mit einem selbst erstellten "alten" image... |
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Ok alle Jubeljahre ist übertrieben und sicher hab ich mehr als die beiden Treiber drauf. Ich hab das rein auf die Neuinstallation eines Systems bezogen. Ob ich das mit der Windows-CD aufsetze oder ein Image verwende in dem nur Windows, Treiber und Updates drin sind, spielt nahezu keine Rolle, patchen muss man es ja sowieso. Unsauber kann das ja nicht sein, höchstens was Patches angeht veraltet und das lässt sich ja beheben. Na kürzen wir das mal ab. Du installierst lieber neu, ich nach Möglichkeit nicht. Angeregt durch diese Dikussion hier werde ich mir am WE mal gleich ne neue CD mit Nlite bauen. Meine jetzige hat noch kein SP3 und was danach kam
Geändert von spritdealer (01.08.2008 um 14:04 Uhr) |
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Ok alle Jubeljahre ist übertrieben und sicher hab ich mehr als die beiden Treiber drauf. Ich hab das rein auf die Neuinstallation eines Systems bezogen. Ob ich das mit der Windows-CD aufsetze oder ein Image verwende in dem nur Windows, Treiber und Updates drin sind, spielt nahezu keine Rolle, patchen muss man es ja sowieso. Unsauber kann das ja nicht sein, höchstens was Patches angeht veraltet und das lässt sich ja beheben.
langsam red ich mir hier echt den mund fusselig... es besteht ein himmelweiter unterschied, ob ich ein image nehme was im grunde veraltet ist und hier patches im laufenden system einspiele, eventuell auch noch ein sp, wodurch allein schon ne menge datenmüll erzeugt wird. oder ich ein sp und patches in die windows cd/dvd integriere (oder gleich ein originales xp sp3 als basis verwende) und die vorhandenen systemdateien ersetzt werden und kein weiterer datenmüll angelegt wird. sowas kann man z.b. auch mit Regshot 2.0.1.63 - Difftool für die Registry (und Filesystem) vergleichen. das einzige was anfangs ne menge arbeit macht und wer das noch nicht gemacht hat, sich auch erstmal einarbeiten muss, ist die silent/unattended installation der persönlichen programmsammlung. hat man das erstmal hinter sich, kann man sich entspannt zurücklehnen und die geschichte nur noch aktuell halten, was dann sehr schnell geht und ab und an kommt noch ein programm dazu, was einem gefällt. unter vista läuft das ein wenig anders ab, hier kann man sich auch selber ne angepasste install.wim von seinem laufenden system erstellen und der verursachte updatemüll wird z.b. mit vsp1cln.exe/vsp1cln_x64.exe beseitigt. eine anleitung dazu, hatte ich mal im 3dwin-forum geschrieben. im übrigen hatte ich schon in post nr. 5 ein beispiel dazu genannt, aber auch da gibt es verschiedene möglichkeiten.
Eine virtuelle Maschine wird definitiv nicht zum Einsatz kommen. Höchstens zum experimentieren. Autostart überwachen usw. kann ich machen und würde ich machen, wenn das Problem gravierender wäre. das prinzip von "Altiris Software Virtualization Solution" unterscheidet sich schon ein wenig von einer virtuellen maschine, scheinbar hast du dich damit überhaupt nicht auseinandergesetzt oder dir mal die beiträge auf efb.nu durchgelesen. im grunde kann man sich mit svs auch portable programme erzeugen, hier wird dann ein programm-container *.vsa erzeugt. ein tool mit dem man die *.vsa laden kann, gibt es hier SVS Multi Tool v1.5 und fertige vsa-container die teilweise schon etwas älter sind und hier jetzt nur als beispiel dienen, gibt es hier svsdownloads so bleibt das system an sich recht sauber und falls es mit einem programm probleme geben sollte, braucht man es nur deaktivieren und das system ist davon nicht betroffen. ganz im gegenteil zu einer herkömmlichen installation, wenn hier probleme durch etwaige programme verursacht werden, bleiben die probleme unter umständen auch nach der deinstallation erhalten, wie bei dir ja auch der fall. es weiß ja keiner, was du noch alles so installiert/deinstalliert hast, wodurch solche probleme auftreten können. Geändert von Diveman28 (01.08.2008 um 16:20 Uhr) |