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#1 |
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LinuxMint 5 sehr geil
Habe seit gestern LinuxMint 5 Virtuell am laufen und ich bin das erste mal so richtig begeistert von einer Linux Distribution. LinuxMint baut auf Ubuntu auf aber mit vielen sehr guten Verbesserungen. LinuxMint gibt als KDE und Gnome Version wobei die neue Version 5 im Moment nur als Gnome Versio zu haben ist. Das Startmenü wirkt sehr aufgeräumt und ist dem vom Windows sehr ähnlich. Werde es noch eine Zeitlang Virtuell testen und wenn ich keine Fehler finde dann wird es voll installiert.
Also jeder der ein Linux sucht was wirklich sehr einfach zu bedienen ist wird mit LinuxMint seine Freude haben. Downloaden kann man LinuxMint hier: http://www.linuxmint.com/download.php Geändert von Schrotty (12.06.2008 um 09:05 Uhr) |
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#2 |
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Danke, werd ich im Hinterkopf behalten.
Momentan ist Linux noch kein Thema, ich brauch meine Windose zum Spielen ... |
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#3 |
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@ Schrotty: Na, hast du jetzt auch Linux Mint enteckt? Vielleicht erinnerst du dich, dass ich Linux Mint mal bei 3DWIN erwähnt hatte... ich verwende es nämlich seit Version 4 als persistente Linux Distro auf dem USB Stick.
Das kann ich nur bestätigen... Mint ist echt spitze! Meine bisherigen Linux Distros, die ich auch wirklich eingesetzt hatte, waren: Fedora, später (wie so viele auch) Ubuntu, dann kurz Mepis und anschließend Mint, bei dem ich bisher auch geblieben bin. Allerdings hab ich die v5 noch nicht getestet... Noch eine kurze Sache zu KDE vs GNOME: GNOME rulezzz! |
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#4 |
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@ Schrotty: Na, hast du jetzt auch Linux Mint enteckt? Vielleicht erinnerst du dich, dass ich Linux Mint mal bei 3DWIN erwähnt hatte... ich verwende es nämlich seit Version 4 als persistente Linux Distro auf dem USB Stick.
Das kann ich nur bestätigen... Mint ist echt spitze! Meine bisherigen Linux Distros, die ich auch wirklich eingesetzt hatte, waren: Fedora, später (wie so viele auch) Ubuntu, dann kurz Mepis und anschließend Mint, bei dem ich bisher auch geblieben bin. Allerdings hab ich die v5 noch nicht getestet... Noch eine kurze Sache zu KDE vs GNOME: GNOME rulezzz! Wie hast du das auf den USB Stick installiert den ich hätte einen schnellen mit 4gb ? |
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#5 |
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Ich musste folgende "Probleme" lösen mit meinem 8GB Flash Voyager:
1. wollte ich ebenfalls nur ca. 4GB für Linux und die restlichen 4GB als FAT32 Partition verwenden. 2. verwende ich die 4GB "Nutzdaten"-Partition für Windows, Linux, aber auch am DVD-Player, der nur die erste primäre FAT32 Partition erkennt 3. bootet mein Mainboard von USB nur dann wenn die erste Partiton aktiv ist. 4. wollte ich nicht immer neu installieren wenn es ein Problem mit Linux gibt. Das alles hab ich dann so gelöst: - 1. Partition ist primär, aktiv, FAT32 (klarerweise). Zum Booten habe ich syslinux verwendet, d.h. auf dieser Partition befindet sich zusätzlich zu den Daten eine syslinux.cfg, ldlinux.sys und chain.c32 (fürs Weiterleiten des Bootvorgangs auf die 2. Partition) - 2. Partition ist nur etwas größer als die live cd, ist primär, fat16. Diese Partition enthält die "veränderte" live cd (Mint muss genauso wie Ubuntu etwas verändert werden, falls es als persistente Distro auf einem USB Stick verwendet wird), siehe hierzu: http://www.pendrivelinux.com/2007/10...dows/#more-270 --> beachte hierzu einfach was die fixmint.bat macht, sollte genauso auch bei Mint 5 funktionieren. Ich werde mein Mint 4 heute sowieso durch Mint 5 ersetzen, dann kann ich hierzu mehr posten. --> meine syslinux.cfg der 2. Partition sieht so aus: Code:
DEFAULT persistent GFXBOOT bootlogo GFXBOOT-BACKGROUND 0xa0d461 APPEND file=preseed/ubuntu.seed boot=casper persistent initrd=/casper/initrd.gz quiet splash -- LABEL persistent menu label Start Linux Mint in ^persistent mode kernel /casper/vmlinuz append file=preseed/ubuntu.seed boot=casper persistent initrd=/casper/initrd.gz quiet splash -- LABEL live menu label ^Start Linux Mint kernel /casper/vmlinuz append file=preseed/ubuntu.seed boot=casper initrd=/casper/initrd.gz quiet splash -- LABEL xforcevesa menu label Start Linux Mint in safe ^graphics mode kernel /casper/vmlinuz append file=preseed/ubuntu.seed boot=casper xforcevesa initrd=/casper/initrd.gz quiet splash -- LABEL hd menu label ^Boot from first hard disk localboot 0x80 append - DISPLAY isolinux.txt TIMEOUT 300 PROMPT 1 F1 f1.txt F2 f2.txt F3 f3.txt F4 f4.txt F5 f5.txt F6 f6.txt F7 f7.txt F8 f8.txt F9 f9.txt F0 f10.txt Das ganze funktioniert jetzt so... Linux mapt quasi die 3. Partition als home und speichert darauf auch alle Einstellungen der Linux live cd. Falls irgendwas in die Hose geht, bootest du einfach mit irgendeiner anderen linux live cd und formatierst die 3. Partition wieder... NB: ext2 sollte man immer für Flash Drives verwenden, da aufgrund des journalings (bspw. ext3) die Lebensdauer des Flash Speichers reduziert wird. EDIT: Security fix für Mint ist erschienen, die neue CD trägt den Namen Linux Mint 5 R1, näheres hierzu auf der Homepage. Geändert von Drago (13.06.2008 um 10:49 Uhr) |
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#6 |
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@Darago
Leider sagt mir das alles nichts. Die neue LinuxMint 5 R1 habe ich schon seid gestern ;-) . Edit: Bin nach nach der Anleitung von deinen Link gegangen aber bekomme nur diese Meldung: The drive letter you entered was not recognized Drücken Sie eine beliebige Taste . . . Geändert von Schrotty (13.06.2008 um 11:14 Uhr) |
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#7 |
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Ich bin selbst grad dran...
Naja, ich werde (wahrscheinlich) später eine neue, detaillierte Anleitung posten, ansonsten eben morgen... EDIT: Ach... immer diese miesen Guides, die sowieso sinnlos sind bzw. nicht alles beschreiben... ich werd jetzt Linux booten und die Sache selbst in die Hand nehmen... Geändert von Drago (13.06.2008 um 11:48 Uhr) |
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#8 |
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Ich bin selbst grad dran...
Naja, ich werde (wahrscheinlich) später eine neue, detaillierte Anleitung posten, ansonsten eben morgen... EDIT: Ach... immer diese miesen Guides, die sowieso sinnlos sind bzw. nicht alles beschreiben... ich werd jetzt Linux booten und die Sache selbst in die Hand nehmen... Booten kann ich von den Stick schon mal da gerade getestet wenn auch mit den DOS Files von Win98 aber er bootet. Wäre Super wenn du vielleicht heute noch eine Anleitung machen könntest für LinuxMint 5 da ich ab morgen wieder Arbeiten muss |
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#9 |
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Sorry, dass es so lange gedauert hat, aber ich hatte mit diversen ungewöhnlichen Problemen zu kämpfen... bis ich schließlich gemerkt habe, dass der MBR des Sticks versaut war...
Ok, ich bemühe mich alle Schritte einfach aufzuzeigen (sollte nicht allzu viel Arbeit sein): 0) Vorbereitung: - Linux Mint 5 R1 runterladen (http://www.linuxmint.com) - Neueste Version von syslinux runterladen, derzeit v3.63 (http://www.kernel.org/pub/linux/util...linux-3.63.zip) - Mein Archiv runterladen (http://rapidshare.com/files/122265289/Drago.zip.html) 1) Extrahiere das Mint 5 R1 ISO in den Ordner IMAGE und entpacke syslinux-3.63.zip nach syslinux-3.63 2) Kopiere den Inhalt von IMAGE\isolinux\* nach IMAGE\* 3) Lösche den Ordner IMAGE\isolinux und die Dateien IMAGE\isolinux.bin sowie IMAGE\isolinux.cfg.ori 4) Benenne IMAGE\isolinux.cfg in IMAGE\syslinux.cfg um und ändere den Inhalt wie folgt (Achtung, unbedingt einen unix-fähigen Editor verwenden!): Code:
default vesamenu.c32 timeout 40 menu background splash.jpg menu title Welcome to Linux Mint 5 Elyssa menu color border 0 #00eeeeee #00000000 menu color sel 7 #ffffffff #33eeeeee menu color title 0 #ffeeeeee #00000000 menu color tabmsg 0 #ffeeeeee #00000000 menu color unsel 0 #ffeeeeee #00000000 menu color hotsel 0 #ff000000 #ffffffff menu color hotkey 7 #ffffffff #ff000000 menu color timeout_msg 0 #ffffffff #00000000 menu color timeout 0 #ffffffff #00000000 menu color cmdline 0 #ffffffff #00000000 menu hidden menu hiddenrow 5 label persistent menu label Start Linux Mint in ^persistent mode kernel /casper/vmlinuz append file=/preseed/mint.seed boot=casper persistent initrd=/casper/initrd.gz quiet splash -- menu default label live menu label Start ^Linux Mint kernel /casper/vmlinuz append file=/preseed/mint.seed boot=casper initrd=/casper/initrd.gz quiet splash -- label xforcevesa menu label Start Linux Mint in ^compatibility mode kernel /casper/vmlinuz append file=/preseed/mint.seed boot=casper xforcevesa initrd=/casper/initrd.gz ramdisk_size=1048576 root=/dev/ram rw noapic noapci nosplash irqpoll -- label memtest menu label ^Memory Test kernel memtest label local menu label ^Boot from local drive kernel /casper/chain.c32 append hd1 5) Überschreibe die Datei IMAGE\casper\initrd.gz mit der Datei aus dem Archiv. Ubuntu (und auch Mint) hat in der Datei einen Fehler, der es unmöglich macht die Distro persistent zu booten. Dies ist die originale, von mir gefixte initrd.gz des Linux Mint 5 R1 ISOs, also nicht für Ubuntu o.a. verwenden! 6) Kopiere die Datei chain.c32 von syslinux-3.63\com32\modules\ nach IMAGE\casper\ 7) Nun zum Partitionieren des Sticks: Die wichtigste Frage jetzt lautet, ob du den gesamten Stick für's Linux Mint verwenden willst, oder lieber vorher noch eine FAT32 Partition für Daten erstellen willst. Also, ob dir lieber... Variante a: {FAT32 Partition | FAT16 Partition | ext2 Partition} Dabei kannst du vor der FAT16 Partition, die fürs IMAGE verwendet wird, noch eine Partition für sonstige Daten anlegen (ich verwende die erste Partition bspw. für Daten unter Windows oder für Filme, die ich mir auf dem DVD Player anschaue). ...oder... Variante b: {FAT16 Partition | ext2 Partition} ...ist. Das Partitionieren und Formatieren kannst du mit einem Tool deiner Wahl erledigen, ich würde diese beiden Schritte (also Schritt 7 und 8) unter Linux machen, eine kleine Hilfe hierzu findest du evtl. hier: http://www.pendrivelinux.com/2008/05...tall-tutorial/ (zeigt das Prinzip auf wie man unter Linux mit fdisk partitioniert, ist aber relativ selbsterklärend, andernfalls hilft "fdisk -?" oder "man fdisk" weiter *g*). Schritt 7 und 8 kannst du auch ganz am Anfang machen, aber spätestens hier, da der Stick im weiteren Verlauf partitioniert sein muss. Die Größe der Partitionen ist egal, lediglich die FAT16 Partition muss logischerweise mindestens die Größe von IMAGE\* haben, sollte aber auch nicht viel größer sein, da der restliche Platz quasi "verschwendet" wird (meine ist 725MB groß). Außerdem wichtig: Alle Partitionen sind Primärpartitionen. -------------------------------------------------- Variante a: 8) Die Befehle zum Formatieren der erstellten Partitionen lauten: Partition sdx1 (nenne ich im Weiteren Verlauf Laufwerk X): mkfs.vfat -F 32 -n <name> /dev/sdx1 Partition sdx2 (nenne ich hier Laufwerk Y): mkfs.vfat -F 16 -n <name> /dev/sdx2 Partition sdx3 (nenne ich hier Laufwerk Z): mkfs.ext2 -b 4096 -L casper-rw /dev/sdx3 NB: das x von sdx1-sdx3 muss klarerweise durch einen anderen Buchstaben ersetzt werden (je nachdem welchen Buchstaben bei dir der USB Stick hat, mit "sudo fdisk -l" kannst du die Laufwerke auflisten oder grafisch mit "sudo gparted"). 9) So, jetzt wird der komplette Inhalt von IMAGE auf das Laufwerk Y kopiert oder verschoben. 10) Führe folgende zwei Befehle in der Reihenfolge unter Windows aus (falls du Vista mit UAC verwendest in einer Administrator Shell): syslinux-3.63\win32\syslinux.exe -maf Y: syslinux-3.63\win32\syslinux.exe -maf X: Die ldlinux.sys vom Laufwerk Y kannst du evtl. löschen, die vom Laufwerk X nicht! 11) Kopiere die Datei chain.c32 von syslinux-3.63\com32\modules\ auf das Laufwerk X. Kopiere ebenfalls die Datei syslinux1st.cfg nach Laufwerk X (-> wiederum nach syslinux.cfg umbenennen), die Folgendes enthält (dient wiederum nur zur Information, falls du etwas daran änderst, wiederum mit einem unix-konformen Editor): Code:
default forward label forward kernel chain.c32 append hd0 2 -------------------------------------------------- Variante b: 8) Die Befehle zum Formatieren der erstellten Partitionen lauten: Partition sdx1 (nenne ich im Weiteren Verlauf Laufwerk Y): mkfs.vfat -F 16 -n <name> /dev/sdx1 Partition sdx2 (nenne ich hier Laufwerk Z): mkfs.ext2 -b 4096 -L casper-rw /dev/sdx2 NB: das x von sdx1 und sdx2 muss klarerweise durch einen anderen Buchstaben ersetzt werden (je nachdem welchen Buchstaben bei dir der USB Stick hat, mit "sudo fdisk -l" kannst du die Laufwerke auflisten oder grafisch mit "sudo gparted"). 9) So, jetzt wird der komplette Inhalt von IMAGE auf das Laufwerk Y kopiert oder verschoben. 10) Führe folgenden Befehl unter Windows aus (falls du Vista mit UAC verwendest in einer Administrator Shell): syslinux-3.63\win32\syslinux.exe -maf Y: 11) Have fun! Hoffe es ist alles verständlich... wenn nicht... bitte nachfragen! Feedback ob es funktioniert hat ist ebenfalls erwünscht. EDITed by Drago: Verständlicher ausgedrückt Geändert von Drago (14.06.2008 um 17:10 Uhr) |
| Folgender Benutzer sagt Danke zu Drago für den nützlichen Beitrag: |
| Schrotty (14.06.2008) |
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Kann es leider erste nächste Woche testen wenn ich wieder frei habe. Danke für die Anleitung schon mal. Ist das ganze dann so als wenn ich einen Live CD Starten würde oder als wenn es komplett installiert ist ? Wenn zweiteres, kann ich dann alle Updates einspielen oder auch einen NVidia Treiber installieren so das ich dann auch 3D habe unter Linux ? Ich habe ja Linux im Moment nur Virtuell am laufen, kann ich den Stick dennoch normal Partitionieren unter Linux ? Ich Partitioniere normal immer mit Vista nur das kann ja keine Linux Partition erstellen. Hätte aber auch noch Acronis Disk Director Suite der das machen könnte.
Edit: Also bis Punkt 6 ist alles noch klar, ab Punkt 7 kenne ich ich mich nicht mehr so aus. Werde mir das dann aber genauer anschauen wenn ich wieder Frei habe. Geändert von Schrotty (14.06.2008 um 07:43 Uhr) |
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#11 |
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1) Kann es leider erste nächste Woche testen wenn ich wieder frei habe. Danke für die Anleitung schon mal.
2) Ist das ganze dann so als wenn ich einen Live CD Starten würde oder als wenn es komplett installiert ist ? Wenn zweiteres, kann ich dann alle Updates einspielen oder auch einen NVidia Treiber installieren so das ich dann auch 3D habe unter Linux ? 3) Ich habe ja Linux im Moment nur Virtuell am laufen, kann ich den Stick dennoch normal Partitionieren unter Linux ? Ich Partitioniere normal immer mit Vista nur das kann ja keine Linux Partition erstellen. Hätte aber auch noch Acronis Disk Director Suite der das machen könnte. 4) Edit: Also bis Punkt 6 ist alles noch klar, ab Punkt 7 kenne ich ich mich nicht mehr so aus. Werde mir das dann aber genauer anschauen wenn ich wieder Frei habe. Zu 1) Bitteschön. Wie gesagt tut es mir leid, dass es sich gestern nicht mehr dafür ausgegangen ist. :| Zu 2) Prinzipiell handelt es sich um eine live cd (deshalb verwendet man auch das Image, man könnte allerdings auch Linux aufm Stick installieren und Linux dann in "gewohnt" installierter Form verwenden). Mittels des Boot Screens lässt sich so auch die normale Linux live "cd" booten (Eintrag: "Start Linux Mint" im Boot-Menü des Sticks). Ja, im persistenten Modus (Eintrag: "Start Linux Mint in persistent mode", default Einstellung) lassen sich auch Updates oder Treiber nachinstallieren, die nach einem Boot auch erhalten bleiben (bspw. habe ich auch den nVidia Treiber mittels Envy installiert und verwende so auch compiz fusion auf diesem persistenten live stick). Allerdings bleibt nicht alles erhalten... (bspw. muss man jedes Mal den nVidia Treiber aktivieren falls man ihn verwenden möchte oder die /etc/hosts Datei anpassen um Internet surfen zu können) Am besten du googlest etwas nach dem persistent feature, schaust in einer wiki von Mint oder Ubuntu nach oder probierst es einfach mal aus... Der große Vorteil so ist auch, dass man jederzeit die normale live "cd" zur Hand hat (-> Boot Menü)... außerdem: falls irgendwas schief läuft im persistenten Modus, startest du einfach die normale live cd und formatierst die ext2 Partition (dies ist im persistenten Modus nicht möglich, da die Partition ja laufend verwendet wird). Zu 3) Sicherlich... du kannst es aber auch direkt von einer (anderen) live cd machen falls du eine zur Hand hast (oder irgendwo eine cd-rw rumliegen hast und Mint gerne auch auf CD hättest). Zu 4) Innerhalb einer halben Stunde überarbeite ich nochmals die Punkte 7ff, gestern war's doch schon etwas spät. Geändert von Drago (14.06.2008 um 16:36 Uhr) |
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#12 |
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könnten wir dragos post irgendwie in die Howtos packen?
Die sache ist ziemlich interessant wie ich finde |
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#13 |
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Ist so eben geschehen da ich die Anleitung auch gut finde.
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#14 |
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Fühle mich geehrt.
Man sollte nur die Überschrift etwas abändern, da es ja keine Installation im eigentlichen Sinne ist, sondern eine Möglichkeit Linux Mint wie die normale live cd zu booten, jedoch von einem USB-Laufwerk aus... Sicherlich mag das persistente feature einer Installation nahe kommen, es ist aber trotzdem nicht dasselbe. Eine passendere Überschrift wäre bspw.: "Linux Mint persistent von USB Stick booten" EDIT: Ich hoffe nur, dass keine Fehler mehr drin sind... *g* Geändert von Drago (15.06.2008 um 14:30 Uhr) |
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#15 |
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So wollte heute LinuxMint auf meinen PC installieren und zwar auf Festplatte (nicht wie vorher in VMWare) nur scheitere ich schon an der wie ich finde komplizierten Partitionierung. Ich hatte vorher 10gb Frei gemacht nur beim Partitionieren unter LinuxMint werden mir diese nicht angezeigt sondern erst wenn ich auf Manuel gehe. Nur was ich dann dort einstellen soll ist mir nicht ganz klar daher wäre es mir lieber wenn das LinuxMint für mich machen würde nur das geht ja nicht. Wenn ich es automatisch mache so werden von der 2. HDD fast 80% genommen was zu viel ist da dann für die andere Daten welche ich bei Windows habe zu wenig Platz ist. Man kann zwar den Regler verschieben um weniger Platz für LinuxMint zu nähmen nur wenn es dann zum nächsten Schritt geht kommt eine Warnung das vorher was auf die Festplatte geschrieben werden mur was man nicht zurück nähem kann daher habe ich gleich abgebrochen.
Dann gibt es noch die Auswahl "Geführt - gesamten freien Speicherplatz" verwenden und ich glaube das dies dann die 10gb wären welche ich zu vor mit Acronis frei gemacht habe nur sicher bin ich mir nicht da er dies mir nicht zeigt. Auch über Google konnte ich nicht heraus finden was diese option genau bewirkt. Also unter Windows ist das einrichten extrem einfach weil Laufwerke Angezeigt werden mittels Buchstaben aber bei Linux ist das ja komplett anderes und das nicht gerade einfacher. Excalibur1976 meinte auch ich soll nicht eine Partition nähmen wo auch Vista ist bzw auf der selben HDD sondern von einer anderen (habe ja 3). Also kann mir jetzt bitte einer so einfach wie möglich erklären wie ich Partitionieren soll ohne das ich Vista oder andere Daten auf den 3 Festplatten zerstöre ? |
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#16 |
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Wie gesagt, nehme einfach freien Speicher (wenn es gar nicht geht halt auf der ersten Platte) und richte die Partitionen wie folgt ein:
Erste Partition -> 8 GB -> primärpartition -> Boot -> ext3 Zweite Partition -> 2 GB -> logische Partition -> swap Damit sollte es gehen... Und schaue mal hier: http://www.debiananwenderhandbuch.de...tml#diinstalla Da Linux Mint auf Ubunutu basiert und Ubunutu ein Debian Derivat ist, solltest Du in etwa schonmal eine gewisse Richtung und Hilfe dort finden Geändert von Excalibur1976 (27.06.2008 um 20:31 Uhr) |
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#17 |
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Sollte man nicht nur 1 Primäre Partition haben welche in dem Fall für Vista ist ? Der Tipp das ich nicht die selbe HDD verwenden soll wo auch Vista drauf ist passt schon daher würde ich die 2. oder 3. HDD verwenden. Stimmt es das JFS besser ist als ext3 ?
Geändert von Schrotty (27.06.2008 um 20:34 Uhr) |
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#18 |
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Jo,
erstelle eine erweiterte partition und darein erstellst Du 2 logische Laufwerke. Ansonsten boote mal eine gparted-Live-CD: Das Tool kann Partitionen verkleinern, anlegen etc. http://gparted.sourceforge.net/livecd.php |
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#19 |
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@ schrotty:
du kannst bis zu 4 primäre oder 3 primäre und eine erweiterte partition haben. ich habe bei mir auch mehr als eine primäre und xp64 kommt damit zurecht. jfs <-> ext3: ich würde ext3 nehmen. ist das allround-fs unter linux. reiserfs und xfs sind von vorteil in bestimmten sonderfällen, aber für jfs fällt mir nichts ein, was die anderen 3 nicht auch können. ext3 nicht nicht ohne grund erste wahl der meisten distris. nach abschluss der entwicklung und stabilisierung werden ext4 (stark überarbeitetes ext3) und btrfs (von zfs inspirierte neuentwicklung) die erste wahl sein. |
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#20 |
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ext3 hat auch den Vorteil das man es mit Treibern wie ext2ifs oder ext2fsb unter Windows als Laufwerke einbinden kann.
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#21 |
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Ok dann fange ich mal an. Hoffe das ich nachher alle meine Daten noch habe. gparted ist eh bei LinuxMint dabei nur damit komme ich noch weniger klar.
Geändert von Schrotty (27.06.2008 um 21:22 Uhr) |
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#22 |
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Backup!
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#23 |
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Backup habe ich immer. Habe es jetzt über die Automatik gemacht, also nicht selber die Partitionen eingerichtet. Habe nur den Platz den die Automatik vogibt verkleinert. Installiere gerade.
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#24 |
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Mist, jetzt habe ich ein Problem. Kann Vista nicht mehr laden da es nicht zur Auswahl steht und Linux startet auch nicht. Sehe nur das
Grub Loading, please wait Error 22 Was soll ich jetzt bitte machen ? Geändert von Schrotty (27.06.2008 um 22:01 Uhr) |
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#25 |
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Error 22 heißt das eine Partition nicht gefunden werden konnte. Du wirst einen Fehler in der grub.conf haben.
Dann hast du zwei Möglichkeiten. Mit einer Live-CD booten und die grub.conf berichtigen. Wenn du nicht weiß wie, dann poste mal deine grub.conf und die Ausgabe von fdisk -l. Oder um Vista wieder zum Laufen zu bekommen. Hat Vista noch sowas wie eine Rettungskonsole? Dann dort fixboot eingeben oder wie das hieß. |
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#26 |
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fixmbr und fixboot werden nicht gefunden wenn ich das in der Eingabeaufforderung starte.
Wo ist diese grub.conf. Einen Zugriff auf die Linux Partition habe ich nicht in der LiveCD. |
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#27 |
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Nun ja... wenn du mit der Vista DVD startest, gibt es eine neue Reparatur-Funktion: "Startup-Repair". Versuch das mal... muss evtl. auch ein zweites Mal ausgeführt werden, aber das siehst du dann...
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#28 |
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So Vista startet wieder. Nur wie komme ich an das installierte Linux ?
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#29 |
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Kurz gesagt: mit einer Live-CD booten, die Linux-Partition mounten und die grub.conf korrigieren. Die findest du auf der Partition unter /boot/grub. Dann den grub neuinstallieren.
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#30 |
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Kann die Linux Partition ja nicht mounten. Und wie installiert man nur den Grub den beim Setup gibt es keinen Menü wo man nur den Bootloader herstellen könnte ?
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