Kurz vor dem geplanten Start ist an der Nasa-Raumfähre "Endeavour" ein Leck in einer Wasserstoffleitung entdeckt worden. Jetzt musste der Start auf Juli verschoben werden.
Die US-Raumfähre "Endeavour" hängt schon wieder in der Warteschleife. Weil Techniker bei den Startvorbereitungen in Cape Canaveral erneut ein Leck im Außentank entdeckten, wurde auch der zweite Startversuch des Shuttle abgesagt. Das meldete die Raumfahrtbehörde NASA auf ihrer Internetseite. Ein neuer Versuch, den Orbiter mit sieben Astronauten an Bord zur Internationalen Raumstation ISS zu schicken, soll nun am 11. Juli um 13.39 Uhr gestartet werden.
Grund für den Abbruch der Startvorbereitungen am Mittwoch war wie schon am vergangenen Samstag ein Leck am mit flüssigem Wasserstoff und Sauerstoff gefüllten Außentank des Shuttle. Zunächst war noch versucht worden, den Schaden zu beheben und am geplanten Start festzuhalten. Doch die Sicherheit der Astronauten ging vor. Ursprünglich sollte die "Endeavour" bereits am 13. Juni ins All aufbrechen.
Quelle: n24.de
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