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Das Rätsel der Weltformel
Im All sollen Teilchen umherfliegen, die aus nur einem Magnetpol bestehen. Das sagt die Quantentheorie vorher. Bislang aber blieb die Suche nach den rätselhaften Monopolen ohne Erfolg. Jetzt fanden Forscher eine erste Spur.
Über den Urknall und die Evolution des Universums wissen die Kosmologen mittlerweile recht gut Bescheid. Dennoch bleiben einige Rätsel. Findet sich für sie keine Lösung, sind Zweifel an der Stimmigkeit der gängigen kosmologischen Theorien angebracht. Manchmal hilft den Forschern dann eine Zufallsentdeckung auf die Sprünge, die zeigt, ob sie auf der richtigen Spur sind oder ihre Hypothesen tatsächlich ändern müssen. So verhält es sich auch im Fall der „verschwundenen“ magnetischen Monopole. So nennen die Kernphysiker ein Teilchen, das mit der normalen Materie im Urknall entstanden sein sollte. Wie wir in der Schule lernen, haben Magnete stets zwei Pole, den Nord- und den Südpol. Die Physiker nennen das einen Dipol. Dies lässt sich mit dem klassischen Versuch sehr schön zeigen, in dem Eisenspäne den Verlauf der Magnetfeldlinien zwischen den Polen markieren. Quelle: focus.de Alles hierüber erfahren wollen? Klick mich |
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AW: Das Rätsel der Weltformel
Moin Moin
Weltformel ?? ist doch ganz einfach kenn ich schon voll lange 42 Munter Bleiben Fastjack |
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#3 |
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AW: Das Rätsel der Weltformel
42 -- ich habe es geahnt, das irgendwer das einwirft
Aber nicht doch schon so früh. |
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