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Bloomberg "beerdigt" Steve Jobs
Die renommierte Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg hat Steve Jobs, Gründer und Chef von Apple, versehentlich beerdigt: Kurzzeitig wurde heute ein Nachruf auf den Computer-Pionier veröffentlicht.
weiterlesen Unglaublich. Ich denke da werden Köpfe rollen denn so einem seriösen Unternehmen darf sowas einfach nicht passieren ... |
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Ich rieche schon die Verschwörungstheorien. Auf der einen Seite die die alles nur für eine Apple PR-Aktion halten, auf der anderen Seite glaubt man sicher an ein "Will-Die-Macht-An-Sich-Reißen" Unternehmen wie Google daß die Aktionkurse für eine Übernahme drücken will. Ich denke daß für berühmte Persönlichkeiten Nachrufe im Voraus geschrieben werden und nur ab und zu aktualisiert werden. Einfach um in Fall der Fälle schnell publizieren zu können. So ein Bericht wird versehentlich rausgegangen sein.
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#3 |
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Das sehe ich leicht anders. Erstens ist es recht heftig ihn für tot zu erklären, wo doch bekannt war, dass er an Krebs erkrankt ist/war. Zweitens: Wenn Jobs wirklich stirbt, geraten viele Appel-Aktionäre in Panik und der Börsenkurs rutscht kräftig, es gibt ja genug Panikmacher an den Börsen. Wenn das ne PR-Nummer war, dann war sie ne ganz miese und eine sehr unüberlegte
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#4 |
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Die feindliche Übernahme habe ich ja bereits angedeutet, aber eher mit einem Schmunzeln. Das Internet ist prädestiniert für sowas.
Das mit den Nachrufen die im Voraus geschrieben werden stimmt allerdings soviel ich weiss. |
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#5 |
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Unglaublich. Ich denke da werden Köpfe rollen denn so einem seriösen Unternehmen darf sowas einfach nicht passieren ...
Genz persönlich finde ich Bloomberg nicht wirklich seriös. Es wird zwar anscheinend unheimlich viel geschaut, aber so wie ich das auch in Amerika erlebt habe kaum ernstgenommen. Mehr so ein Unterhaltungsprogramm das nebenbei läuft und wenn was kommt was einen erstaunt schaltet man um zu anderen Channels um es richtig zu hören... |
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#6 |
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Die feindliche Übernahme habe ich ja bereits angedeutet, aber eher mit einem Schmunzeln. Das Internet ist prädestiniert für sowas.
Das mit den Nachrufen die im Voraus geschrieben werden stimmt allerdings soviel ich weiss. Ja das stimmt und ist nicht nur in den USA so. Die Redaktionen der TV-Anstalten und Zeitungen wollen/müssen schnell reagieren können, wenn ein wirklich bekannter Mensch stirbt |
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#7 |
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Och war nicht echt och schade
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#8 |
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