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#31 |
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AW: Abtreibung Pro/ContraDu brauchst dich jetzt nicht rechtfertigen dafür, wie gesagt es gibt Solche und Solche. Aber die Mehrheit der Frauen die ungewollt schwanger werden, haben die Pille nicht regelmäßig eingenommen, haben sich nach der Einnahme evtl übergeben oder die Pille erst gar nicht genommen! Denn 99% sind mehr als 1%, so ist es nun mal! Daran sieht man doch, dass die Mehrheit der ungewollt Schwangeren selber schuld sind, sorry. Da muss man jetzt nicht von Einzelschicksalen reden, die vielleicht krank sind o.ä., die meinte ich selbstverständlich nicht.
Was die Pillen angeht: Da gibt es mehr als nur eine "Marke" davon, da muss man sich eben VORHER beim FA informieren. Schön am eigentlichen Thema vorbeigefaselt... Denn 99% sind mehr als 1%
Ach, ehrlich? Ich wollte doch nur darauf hinaus, daß es wohl Frauen gibt, die nun bei den 1% sind. Du selbst sprichst ja, von der "Mehrheit" also gibt es laut Dir auch eine Minderheit, die trotzdem schwanger wird. Um also zurück zum Thema zu kommen, was ist mit der Minderheit, die ungewollt und UNVERSCHULDET schwanger wird? Und abgesehn davon, selbst wenn verschuldet, bist DU diejenige, die über den Körper, das Schicksal und das Leben der Frauen bestimmen darf? Mit welchem Recht? Dem Recht der moralisch erhabenen, weil Du alles richtig machst? |
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#32 |
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AW: Abtreibung Pro/Contra
Wo hab ich denn bitte schön geschrieben, dass ich ALLES richtig mache???
Und ja, wenn man selbst verschuldet schwanger wird oder unverschuldet und absolut gesund ist(auch kein Missbrauch ), dann sollte man auch die Verantwortung dafür übernehmen statt einfach abzutreiben. Wer sich reif genug fühlt um S.. zu haben, der sollte sich auch dafür reif genug fühlen. Abtreibung sollte ja schließlich nicht als Verhütungsmittel dienen! |
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#33 |
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AW: Abtreibung Pro/Contra
Autsch *plonk*
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#34 |
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AW: Abtreibung Pro/Contra
*boing* Jede Frau hat das Recht mit ihrem Körper zu machen was sie möchte. Wenn eine Schwangerschaft passiert, dann passiert sie. Da muss man nicht über Verhütungsmethoden fabulieren. Eine Abtreibung an sich ist für eine Frau schon Qual genug, das ist eine Sache, die sie ihr Leben lang mit sich rumschleppt, da muss man ihr nicht noch ein schlechtes Gewissen machen, nur weil sie sich mal gegen ein Kind entschieden hat, eben weil es gerade nicht passte, sie sonst vom Staat hätte leben müssen, das Kind aus Missbrauch entstand, etc.... Das ist die freie Entscheidung der Frau bzw. des Paares. Letztendlich bleibt es aber wohl doch Sache der Frau. Ich kann an dieser Stelle keine richtige Meinung für mich persönlich sagen, da ich diese Gedanken an sich noch nie haben musste.
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#35 |
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AW: Abtreibung Pro/Contra
Was aber stimmt ist, daß im letzten Jahrzent die Zahl der Abtreibungen bei jungen Frauen/Mädchen signifikant zugenommen hat. Zahlen müsste man raussuchen, ich habe aber +30% in Kopf. Sind diese Mädchen tatsächlich zu dumm, oder wird hier tatsächlich eine gewisse Sorglosigkeit(Na, dann treib ich halt ab) an den Tag gelegt? An den Erzeugern wird die Steigerung nicht liegen. Es gibt nicht mehr Vergewaltigungen, und die Jungs sind noch genauso dämlich wie immer. Das lässt sich nicht mehr steigern.
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#36 |
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AW: Abtreibung Pro/Contra
Kann vielleicht daran liegen, daß zu wenig oder zu spät Aufklärung betrieben wird. Und das jetzt nur auf die Frauen abzuwälzen ist ein bißchen unfair, die Jungs sind ja auch für die Verhütujg zuständig...
Es heißt ja auch, daß die Angst vor, bzw. die AIDS Prävention abnimmt. Da könnte durchaus ein Zusammenhang bestehn... |
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#37 |
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AW: Abtreibung Pro/Contra
Abtreibung ist ein Thema das alle etwas angeht.
Ich bin kein Abtreibungsgegner im Gegenteil, allerdings sollte man es sich gut überlegen ob man einen Abruch durchführt. Also bin weder ein Abtreibungs befürworter noch ein strikter Gegner, weil ich finde das, das auf die Situation ankommt!! -Eine 12 jährige die eben mal ein, zwei dummheiten begangen hat, und jetzt gar nicht weiß was mit ihrem Körper geschieht, -risiko SChwangerschaften, bei denen es 50/50 steht das man di Geburt überlebt, -schwangere Vergewaltigungsopfer -gezwungene Schwangerschaften -Schwangerschaften bei denen feststeht das man wohl ein behindertes Kind zur Welt bringt Das sind alles Gründe bei denen ich eine Abtreibung "verstehen" kann!! Ich kann allerdings nicht verstehen wenn eine Frau 5 mal in ihrem Leben abgetrieben hat. Es sollte doch keine Verhütungsart werden. Ein Abbruch ist keines falls mid Mord gleichzusetzen!! Ab der siebten Woche fängt das Herz des Babys an zu schlagen, es kann jeden SChmerz spüren und bekommt die Abtreibung volle kanne mit! Davor ist es nur ein lebloser Zellhaufen, der gerade mal auf dem Weg ist ein Mensch zu werden! Ich finde eine Abtreibung ist keine schöne Sache!! Es ist so traurig! Nur es ginbt wiie schon genannt situationen in den man es einfach verstehen kann. Wie wenn eine Mutter von drei Kindern erfährt das sie die vierte schwangerschaft wohl nicht überstehen wird, und bei der geburt sterben kann?! 4 Kinder ohne Mutter ...ist eine sehr traurige sache! Auch eine zwölf Järige die ienfach eine Dummheit begangen hat, und angst davor hat mutter zu sein, sich ihre zukunft damit verbaut und wohl auch ihrem Kind keine gute Zukunft bieten kann, kann man verstehen, wenn sie ihr kind nicht austragen kann! Genau so ist es bei vergewaltigungen und erzwungenen schwangerschaften. Oder ..was eine zunehmend traurige sache ist, wenn das Kind Behindert wird. ... Naja, in der Regel tragen viele Frauen auch einen Seelischen Schaden davon!! Was sehr trauig ist, und diese Frauen tun mir auch echt leid! Aber wenn irgendwelche Frauen ein Kind nach dem anderen abtreiben lassen, weil sie zu naiv zum verhüten sind, weil sie sich warscheinlich nicht nachdenken bevor sie handeln, kommt es mir garstig hoch! Wenn ich daran denke das das Kind im inneren zerstückelt wird und dann abgesaugt wird, würde ich am liebsten zum schlagbohrer greifen und sie zerstückeln und dann mit nen riesigen Staubsauger aufsaugen!! Tut mir leid, will ja Niemanden verletzten. |
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#38 |
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AW: Abtreibung Pro/Contra
Es gibt andere Konsequenzen als die Abtreibung, sollte man wirklich ungewollt schwanger geworden sein - es KANN nun einfach mal passieren und passiert und dieses sensible Thema sollte nicht dahingehend entarten, dass das eigentlich nicht sein müsste....
Ungewollt schwanger und das Kind reell nicht bei sich behalten können. KÖNNEN - nicht nur einfach nicht WOLLEN.... Doch wenn man sich einmal klar macht, was bei einer Abtreibung wirlich geschieht und wann und wie Leben eigentlich bereits entsteht - mit der Verbindung von Ei- und Samenzelle und der ersten Teilung der Eizelle ist es ein NEUER MENSCH! - , dann bedarfs doch aum eines Gedankens, ob wir das Recht haben, dieses Leben wieder zu töten. |
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#39 |
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AW: Abtreibung Pro/Contra
... oder ob "wir" das Recht haben, eventuell wissentlich ein Kind auf die Welt zu bringen, dass nicht gewollt, dadurch vielleicht nicht/weniger geliebt wird, behindert ist, ... und somit letztlich vielleicht sogar ein gänzlich unlebenswertes Leben führen muss.
Darüber hinaus lässt sich über Fragen wie "ab wann ein neuer Mensch entsteht" vortrefflich streiten - man könnte nämlich auch sagen, dass mit der ersten Zellteilung nur ein biologisches Programm initiiert wurde, der Mensch an sich jedoch erst wesentlich später entsteht. |
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#40 |
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AW: Abtreibung Pro/Contra
Sind behinderte Menschen des Lebens unwerte Menschen....?
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#41 |
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AW: Abtreibung Pro/Contra
Natürlich nicht.
Aber es gibt nun mal Behinderungen die sowohl für das Kind, als auch für die Eltern mehr eine Qual, als ein Leben darstellen. Und ich finde in solchen Fällen würde ich eine Abtreibung nie verurteilen. Natürlich gibt es auch Behinderungen die man durch Therapie usw. ertragbar "machen" kann, aber von denen redet hier sicher keiner. |
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#42 |
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AW: Abtreibung Pro/Contra
Moin!
Hat das jemand geschrieben? Ich zumindest nicht. Aber ich antworte darauf dennoch mal: Du bewertest es ausschließlich über den Aspekt, dass es ein Menschenleben ist, welches ggf. getötet wird. Hast Du Dir aber auch mal überlegt, dass ein Menschenleben vielleicht auch etwas lebenswertes beinhaltet werden sollte? Du kannst ja gerne mal beantworten, ob es ein ungeliebtes, vielleicht misshandeltes oder schwer behindertes Kind besser hat, als ein gar nicht erst gebohrenes Kind. Und weil wir gerade mal dabei sind hole ich jetzt mal noch weiter aus und erzähle mal ein wenig aus dem teilweise bekannten Versicherungs- und Bundesstatistik-Interna. Vorab jedoch ein kleiner Hinweis: Der folgende Teil ist keine moralische Haltung zu dem Thema, sondern übliche Praxis. Wer Probleme mit Abstraktion moralischer Bewertungen von denen der wirtschaftlichen Betrachtung hat, sollte den folgenden Abschnitt nicht lesen. Darüber hinaus spiegelt der Abschnitt nicht meine Meinung wieder, sondern ist reine Sachbetrachtung. Zum Thema: Die Frage würde dir das Statistische Bundesamt oder auch viele Versicherungen intern mit einem "nein" beantworten. Dabei geht es nicht um eine moralische oder ethische Bewertung des "Wertes", der zu Recht in Artikel 1 des Grundgesetzes als Würde als unantastbar definiert ist. Es geht vielmehr um den persönlichen wirtschaftlichen Wert eines Subjektes. Demnach erzeugt ein behindertes Kind, ebenso wie jemand der einen schweren Unfall hat etc. pp., resultierend aus dieser Einschränkung eine geringe Wertschöpfung. Dies sind statistische Größen, mit denen für Versicherungswerte, Verdienstausfälle etc. kalkuliert wird. Das Thema wird übrigens auch unter Volkswirtschaftern immer wieder mal diskutiert. Natürlich nicht mit der Frage, ob man in diesem Fall "eingreifen" sollte, sondern vor allem aus statistischen Erwägungen heraus, da eine steigende Anzahl an Krankheiten die in Industrieländern häufiger vertreten sind und immer stärker zunehmen, auch massive wirtschaftliche Auswirkungen haben, so z.B. Multiple Sklerose, Krebs, degenerative Nervenkrankheiten, durch Unfälle oder Geburt verursachte Behinderungen etc. pp. Interessant ist dazu auch folgender Artikel den ich gerade noch mal rausgesucht habe: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...703598,00.html (SpOn: Der Wert des Menschen - So teuer ist der Tod) Ich möchte an dieser Stelle noch mal wiederholen, dass es dabei nicht um einen persönlichen Standpunkt geht, sondern um eine davon gänzlich abstrahierte und auf eine andere Ebene gebrachte Betrachtung der Fragestellung. |
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